Mercedes Vision GLK

Voll die Kante

Foto: Mercedes 20 Bilder

Mit dem GLK schlägt Mercedes künftig in die gleiche Kerbe wie VW mit dem Tiguan oder BMW mit dem X3. Auf der technischen Basis der C-Klasse, trägt das Design klare Anleihen am Ur-Benz-Offroader - dem kantigen G-Modell. Premiere feiert der kompakte SUV auf der Detroit Motor Show.

Wie schon bei früheren Modellen schickt Mercedes zunächst eine Vision in die Publikumsarena, wobei sich diese nur durch die Farbgebung und Ausstattungsdetails vom Serienmodell, das im Herbst 2008 zu den Händlern rollt, unterscheidet.

Deutlich unter ML

Auch wenn der GLK mit seinem kantigen Wesen auch zu groben Eskapaden bereit zu sein scheint, weist die Technik unter dem Blech eher in Richtung Boulevard denn gen Kiesgrube. Abgeleitet vom C-Klasse T-Modell mit 4-Matic ohne Sperren und Untersetzungsgetriebe bringt es der GLK auf einen Radstand von 2,75 Meter und eine Gesamtlänge von 4,52 Meter. Damit bleibt der GLK satte 26 Zentimeter unter dem Maß des ML.

Studie: vier - Serie: sechs

Den sauberen Vortrieb sichert in der Studie ein 2,2-Liter-Turbodiesel mit Ad-Blue-Technik und 170 PS in Kombination mit einer Siebenstufenautomatik. Das Zentraldifferenzial verteilt die Kraft zu 45 Prozent nach vorn, der Rest wandert an die Hinterachse. Im Serienmodell werden zunächst Sechszylinder Einzug halten. Der GLK 350 kommt auf 272 PS zu einem Preis von knapp 49.000 Euro, der GLK 320 CDI tritt mit 224 PS zu etwa 47.500 Euro an. Ab 2009 kommen dann Vierzylinder und eine Heckantriebsversion hinzu.

Aufgepeppte Studie

Zurück zur Vision Freeside, die für die Messe mit einer Zweifarb-Lackierung, 20 Zoll-Felgen und einer Dachreling aufgepeppt wurde. Hinzu kommen Pre-Safe, Kopf-, Seiten- und Windowbags zuzüglich Knieairbag für den Fahrer, eine Drei-Zonen-Klimaanlage, ein intelligentes Lichtsystem, Comand und ein Fond-Entertainmentsystem. Dem Punkt Luxus widmen sich Edelholzappliaktionen und eine weiße Lederausstattung. Für Komfort und Schluckvermögen sollen die adaptiven Dämpferelemente im Fahrwerk sorgen. Denn trotz Anlehnung an das G-Modell soll der GLK doch ganz moderner Mercedes sein.

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