MG Rover

Hilfe aus Russland und Iran?

Foto: MG Rover

Gleich zwei russische Geschäftsmänner scheinen an einer Übernahme des insolventen britischen Autoherstellers MG Rover interessiert zu sein. Unlängst wurde bereits Nikolai Smolensky, Besitzer von TVR, mit MG Rover in Verbindung gebracht.

Nun soll nach Angaben der russischen Tageszeitung "Moscow Times“ auch Oleg Deripaska Kontakt zu den Insolvenzverwaltern PricewaterhouseCoopers (PwC) aufgenommen haben. Deripaska ist Besitzer des Autoherstellers RusPromAvto. Das Unternehmen bestreitet heftig die Gerüchte um eine mögliche Übernahme, während der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Alexander Yushkevich einer Zeitung sagte, Rover wäre als Kandidat interessant und in Russland beliebter als eine Marke wie Fiat.

Unterdessen meldet die britische Zeitung "The Observer“, dass es nach Insider-Informationen von PwC für die MG Rover-Übernahme zwei seriöse Wettbewerber gebe. Einer sei der iranische Autohersteller Dastaan, der andere sei nicht der TVR-Besitzer Smolensky. Russischen Analysten zufolge sei derzeit jedoch kein russischer Autobauer in der Lage, MG Rover zu sanieren.

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