Mieser Auto-Absatz

Die EU soll helfen

Angesichts schleppender Absatzzahlen hat die Autoindustrie einen EU-weiten Aktionsplan für die Branche gefordert.

Die EU-Kommission müsse der Industrie zu mehr Schwung und Konkurrenzfähigkeit verhelfen, sagte VW-Chef Bernd Pischetsrieder nach einem Treffen des Europäischen Automobilhersteller-Verbandes ACEA mit Kommissionspräsident Romano Prodi. An dem ACEA-Treffen mit der Brüsseler Behörde nahmen am Mittwoch (18.2.) auch Spitzenmanager der Autohersteller Fiat, Ford, Renault und Volvo sowie die EU-Kommissare für Verkehr, Unternehmen, Forschung Handel und Umwelt teil.

Die Industrie-Chefs brachten "wachsende Sorgen" über eine Verschlechterung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit vor. Unbehagen bereiten den Autoherstellern laut ACEA-Mitteilung vor allem immer kompliziertere und manchmal gegensätzliche Vorschriften für die
Industrie.

Die Delegation verlangte deshalb, alle bestehenden und künftigen Regelungen müssten auf ihre Auswirkungen hin überprüft werden. Diese Forderung war auch schon in der Debatte um die europäische Chemikalienrichtlinie aufgekommen. Die Autobosse schlugen der Kommission eine regelmäßige Abstimmung zu Themen ihrer Branche und die Einrichtung einer ranghohen Arbeitsgruppe vor.

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