Mini "Go sports"

Kombi-Version Teil drei

Foto: BMW 11 Bilder

Update ++ Unter dem Motto "Go sports“ zeigt Mini auf der Auto Messe in Detroit die dritte Interpretation des Mini-Kombi. Das Concept Car soll an den 100sten Geburtstag des Mini Erfinders Sir Alec Issigonis erinnern und sportliche Motorisierung mit sportlichem Ambiente vereinen. Und: der Kombi geht in Serie.

Bereits auf der IAA setzten die Bayern dem Publikum erstmals den Mini Wagon als Studie vor - auf der Messe in Tokio wurde eine leicht modifizierte Version unter dem Titel "Go british“ präsentiert.

Beim "Go sports“-Mini liegt der Fokus darauf mannigfaltige Sportgeräte der jungen Zielgruppe - von denen vier Stück Platz finden - adäquat unter Dach und Fach zu bringen. Apropos Dach: Wie bei der IAA-Studie lässt sich der hintere Teil des Daches öffnen, um sperrige Gegenstände zu transportieren oder um das Beladen zu vereinfachen. Eine weitere Hilfe beim Beladen soll der nach hinten ausziehbare Deckel der Cargobox sein, der zudem hochgeklappt als Trennwand zwischen Passagier- und Laderaum dienen soll. Für noch mehr Stauraum sorgt ein Wechselstaufach, dass im geöffneten hinteren Seitenfenster eingeklinkt wird. Die "Sport Utility Box“ kann sowohl von innen, als auch von außen beladen werden. Für die Dachluke ist ein ähnliches System mit dem schönen Namen "Roof Box“ vorgesehen.

In Sachen Eröffnung greift auch diese Studie auf die besondere Parallelogramm-Kinematik der Türen zurück, die bereits die IAA-Studie zeigte. Neu ist indes die multifunktionale Felge in Twin-Color-Optik, die es dem Mini-Besitzer erlaubt, austauschbare Elemente an den Felgen zu befestigen.

Auch im Inneren kehren viele Features der IAA- und der Tokio-Studie wieder. Weißes Leder auf verschiedenen Oberflächen und aluminiumbeschichtetes Glasfaser-Geflecht an den Türinnenseiten und Carbonfaser-Optik im Fußraum bilden einen hellen und edlen Wohlfühlraum. Der Nylonteppich in Blau steht zusammen mit den blauen Sitzeinsätzen und den Armauflagen im Kontrast.

Der Kombi geht in Serie

Doch die Studie bleibt nicht Studie. Der Mini-Kombi wird in Serie gebaut. Das kündigte BMW-Vertriebsvorstand Michael Ganal an. Das neue Modell soll innerhalb von drei Jahren auf den Markt kommen, mehr Innenraum und mehr Funktionalität bieten. Allerdings ist noch nicht entschieden, welche der seit der IAA vorgestellten Varianten des Designkonzepts letztlich in einer Serienversion umgesetzt werden.

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