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Mini John Cooper Works GP
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Mini John Cooper Works GP auf dem Autosalon Paris

Aufgebrezelt für die Nordschleife

Mit dem Mini John Cooper Works GP erweitert Mini die Modellpalette um ein PS-starkes Modell, das seine Erprobungsrunden auf dem Nürburgring absolvierte und als 2.000 Einheiten starke Kleinserie kommt. Premiere feiert der Power-Mini auf dem Pariser Autosalon.

Wie schon der 2006 vorgestellte Mini Cooper S mit JCW-GP-Kit ist auch das Sondermodell Mini John Cooper Works GP auf 2.000 Einheiten limitiert. Bevor die Kleinserie in die Produktion geht, musste sich die Rennsemmel auf der Nordschleife beweisen und präsentierte eine Rundenzeit von 8 Minuten und 23 Sekunden. Seine offizielle Publikumspremiere feiert der Mini GP auf dem Autosalon in Paris. Einen ersten Blick auf den Mini JCW GP durften Fans bereits beim Mini United Festival in Le Castellet, das vom 11. bis zum 13. Mai stattfand, werfen.

Mini John Cooper Works GP mit 218 PS

Damit unterbietet er seinen 218 PS starken Vorgänger von 2006 um 19 Sekunden, obwohl der aktuell verbaute 1,6-Liter-Turbomotor ebenfalls mit 218 PS und 260 Nm - per Overboost sind kurzzeitig auch 280 Nm abrufbar -antritt. Für den John Cooper Works GP wurde außerdem ein voll einstellbares Gewindesportfahrwerk mit einer 20 Millimtere-Tieferlegung entwickelt, das zusammen mit ausladenden Front- und Heckschürzen, Seitenschwellern, Dachspoiler und Heckdiffusor für ein besser kontrollierbares Handling sorgen soll. Spezielle Sportreifen im Format 215/40 auf 17 Zoll-Felgen sollen die Haftungsreserven erhöhen. Mehr Bremsreserven soll eine Sportbremsanlage mit 330er Scheiben vorn und 280er Discs an der Hinterachse bereitstellen. Aber der Mini GP geht auch ordentlich voran. 100 km/ sollen aus dem Stand nach 6,3 Sekunden erreicht werden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 242 km/h angegeben. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 7,1 Liter liegen.

Mini JCW GP nur als Zweisitzer

Den Namenszusatz GP unterstreicht der Mini John Cooper Works GP im Innenraum mindestens genauso entschlossen und lässt die Rückbank weg - in einem Rennsportwagen gibt es schließlich auch nur Platz für maximal zwei Personen.

Die Serienausstattung des Mini John Cooper Works GP beinhaltet außerdem Xenon-Licht mit schwarzen Scheinwerfergehäusen, Nebelscheinwerfer sowie Sonnenschutzverglasung, Klimaanlage, DSC mit spezifischem GP Mode und einen Sport Button.Kosten soll der Mini JCW GP wenigstens 36.800 Euro. Offensichtlich nicht zuviel, denn nach Mini-Angaben ist ein Großteil der Auflage von 2.000 Stück bereits vor Produktionsbeginn verkauft.

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