02/2016 Mirrow Provocator Mirrowcars
02/2016 Mirrow Provocator
02/2016 Mirrow Provocator
02/2016 Mirrow Provocator
02/2016 Mirrow Provocator 15 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Mirrow Provocator: Kleinstwagenkonzept aus Russland

Mirrow Provocator Kleinstwagenkonzept aus Russland

Klein wie ein Smart Fortwo, Platz für 4 Passagiere plus Gepäck und größtenteils aus Recycling-Kunststoff hergestellt - das ist das Kleinstwagenkonzept Mirrow Provocator aus Russland.

Mirrowcars aus Russland sieht sich als Spiegel der automobilen Zukunft - und als erstes Spiegelbild werfen die Russen das revolutionäre Kleinstwagenkonzept Provocator auf den Markt.

Großstadtwürfel aus recyceltem Kunststoff

Das Mirrow Provocator Konzept sieht einen 2,70 Meter langen, 2,05 Meter hohen und 1,98 Meter breiten Würfel vor. Die kubische Grundform und die weit in die Ecken gerückten Räder sichern einen maximalen Innenraum, der eine maximale Höhe von 1,80 Meter bieten soll. Den Grundriss teilen sich vier Einzelsitze, die durch einen breiten Mittelgang geteilt werden. Beim Raumgefühl wollen die Russen einer Mercedes E-Klasse ebenbürtig sein. Zugang zum Passagierabteil bietet eine zentrale Hecktüre. Die seitlichen gegenläufig öffnenden kleinen Türausschnitte dienen nur als Notausstieg. Diese Auslegung ermöglicht eine sehr steife Chassisauslegung sowie eine robuste Struktur rundum im crashrelevanten Bereich. Zudem setzt der Provocator auf einen doppelten Boden. Im Untergeschoss finden der Tank und die Abgasanlage ihren Platz. Motor und Automatikgetriebe sitzen auf der Vorderachse, die auch angetrieben wird.

Beim Motor haben sich die Russen noch nicht festgelegt. In der Planung befinden sich aufgeladene Dreizylinder-Aggregate bis zu 1,5 Liter Hubraum als Diesel oder Benziner. Leistungsdaten werden nicht genannt, dafür aber Beschleunigungswerte (8,7 Sekunden) und eine mögliche Höchstgeschwindigkeit von abgeregelten 140 km/h. Denkbar sind auch Hybrid- oder rein elektrische Antriebe.

Für ein geringes Fahrzeuggewicht sollen recycelte Kunststoffe sorgen. So sind die Karosserie mit ihren austauschbaren Panelen und zahlreiche andere Baugruppen aus diesem Werkstoff geformt. Für die Sicherheit sorgen zeitgemäße Systeme wie ABS, ESP, Airbags usw.... Bei Bedarf können die Panele auch entfernt werden und verwandeln den Mirrow in ein luftiges Auto.

Im Innenraum erwarten die Provocator-Passagiere elektrisch einstellbare, beheizte Komfortsitze, ein beheiztes Lenkrad, Klimaanlage, Servolenkung, elektrische Fensterheber, ein Rearseat-Entertainmentsystem, und, und, und.... Das Gepäck wir im Mittelgang befördert und kann an Bodenösen gesichert werden.

Als Basispreis haben die Mirrow-Macher 3.500 bis 4.500 Euro im Auge. Genauere Pläne für den Provocator sollen noch im Laufe des Jahres 2016 bekanntgegeben werden.

Zur Startseite
Verkehr Verkehr Smart, Modellvielfalt Smart Kaufberatung Smart gewählt: Forfour und Fortwo

Der Smart ist ein cleverer Verwandlungskünstler: Hunderte von...