Mitsubishi

Auch in Japan stark

Foto: Mitsubishi

Der japanische Daimler-Chrysler-Partner Mitsubishi hat den Inlandsabsatz 2003 dank neuer Modelle erstmals seit acht Jahren erhöhen können. Wie der Autokonzern am Montag (26.1.) bekannt gab, stieg der Absatz zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf 367.040 Fahrzeuge.

Dazu trug die Einführung des Colt und des Grandis Minivan bei. Die Rückkehr zu Wachstum sei auch ein positives Signal für Mitsubishis andauernde Reformen seines heimischen Händlernetzes, hieß es. Die Ausfuhren gingen indes erstmals seit zwei Jahren zurück, um 6,2 Prozent auf 389.947 Einheiten. Die globale Produktion verringerte sich zudem in 2003 um 5,7 Prozent auf rund 1,58 Millionen Einheiten.

Die heimische Produktion war dabei um 3,4 Prozent auf 749.371 Einheiten rückläufig. Dazu habe ein niedrigeres Exportvolumen beim Montero und Montero Sport (auch als Pajero und Pajero Sport bekannt) nach Nordamerika beigetragen, hieß es. Die Auslandsfertigung verringerte sich um 7,7 Prozent auf 830.796 Einheiten. Bezogen auf den Monat Dezember sank die globale Produktion zum entsprechenden Vorjahresmonat um 9,6 Prozent auf 118.641 Einheiten, hieß es weiter.

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