Mitsubishi

Kasse mit Vorzugsaktien

Foto: Mitsubishi

Der angeschlagene japanische Autokonzern Mitsubishi Motors hat die Ausgabe von Vorzugsaktien im Zuge der breit angelegten Kapitalerhöhung endgültig geregelt und will 15 Milliarden Yen (111 Millionen Euro) mehr einnehmen als bisher angekündigt.

Die Vorzugsaktien sollen nun 295 Milliarden Yen einbringen, wie Mitsubishi Motors am Dienstag (8.6.) in Tokio mitteilte.

Außerdem gehen wie geplant Aktien für weitere 70 Milliarden Yen an die Sanierungsfondsgesellschaft Phoenix Capital sowie für 100 Milliarden Yen an das US-Investmenthaus J.P. Morgan Chase. Das bringt das Volumen der Kapitalerhöhung insgesamt auf 465 Milliarden Yen (3,44 Milliarden Euro).

Die Vorzugsaktien erhalten wie angekündigt fast ausschließlich Unternehmen der Mitsubishi-Gruppe. Weitere Zeichner sind die China Motor Corporation mit zehn Milliarden Yen und zwei japanische Versicherungen mit zusammen 17 Milliarden Yen. Daimler-Chrysler hatte
die Beteiligung an der Kapitalerhöhung abgelehnt und wird damit nicht mehr größter Einzelaktionär bei Mitsubishi Motors sein.

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