Mitsubishi muss Federn lassen

Foto: Mitsubishi

Der angeschlagene japanische Autohersteller Mitsubishi Motors (MMC) hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Fahrzeuge produziert. Die Produktion sei 2004 weltweit um 10,6 Prozent auf 1,41 Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, teilte das Unternehmen am Dienstag (25.1.) in Tokio mit. Gründe seien vor allem Absatzeinbrüche in Japan und Nordamerika.

Die Produktion in Japan sei um 14,6 Prozent auf 639.883 Fahrzeuge gefallen und der Absatz um knapp ein Drittel auf 255.221 Autos. Die relative Stabilität der Produktion in Europa und Asien habe die Einbußen in Japan und Nordamerika nicht ausgleichen können.

Die Produktion in Nordamerika fiel im Jahresvergleich um mehr als ein Drittel auf 113.307 Fahrzeuge. Die Ausfuhr von Japan nach Nordamerika brach um 62,2 Prozent auf 44.000 Fahrzeuge ein. Der Absatz fiel im Gesamtjahr 2004 um 37 Prozent und im Dezember um 40 Prozent, hieß es.

In Europa stieg hingegen die Produktion im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2003 um 15,8 Prozent 95.697 Fahrzeuge. Mitsubishi Motors führte dies unter anderem auf Verkäufe des Modells Colt zurück. Der Export von Japan nach Europa wuchs um 16,2 Prozent auf 113.025 Fahrzeuge.

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