Mitsubishi

Probleme in der Heimat

Der japanische Daimler-Chrysler-Partner Mitsubishi Motors Corp. (MMC) steht auf seinem Heimatmarkt vor Schwierigkeiten.

Der japanische Daimler-Chrysler-Partner Mitsubishi Motors Corp. (MMC) steht auf seinem Heimatmarkt vor Schwierigkeiten. Ohne steuerbegünstigte Kleinwagen sei der Absatz von MMC im Juli um 32 Prozent auf rund 15.000 Fahrzeuge zurückgegangen, schreibt das „Handelsblatt“. Auch für das gesamte Jahr hätten sich die Aussichten verschlechtert.

Daimler-Chrysler: Kein Rückschlag

Der neue MMC-Vertriebschef Eiji Iwakuni habe die Absatzprognosen für den Inlandsmarkt nach unten korrigiert. Für das Geschäftjahr 2002/2003 peile er nur noch einen Absatz von 380.000 bis 400.000 Pkw an. Das bedeute einen Rückgang im Vergleich zu früheren Prognosen von bis zu 7,3 Prozent.

Daimler-Chrysler, mit gut 37 Prozent an Mitsubishi Motors beteiligt, habe die Absatzzahlen nicht als einen erneuten Rückschlag beim Sanierungsfall MMC werten wollen. Der Konzern halte an der bisherigen Prognose fest, MMC werde seine Profitabilität in diesem Geschäftsjahr verbessern, zitiert die Zeitung einen Sprecher in Stuttgart. Mitsubishi Motors hatte nach drei Verlustjahren im vergangenen Jahr wieder schwarzen Zahlen geschrieben.

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