Mitsubishi ruft erneut 280.000 Autos zurück

Foto: Mitsubishi

Der angeschlagene japanische Autobauer Mitsubishi ruft weitere 280.000 Autos in die Werkstätten zurück.

Der von Skandalen um vertuschte Reparaturberichte erschütterte Daimler-Chrysler-Partner teilte am Donnerstag (3.6.) dem Transportministerium mit, 116.000 Autos, davon rund 95.000 Pajero, wegen schadhafter Teile zurückzurufen.

Kurz zuvor hatte Mitsubishi bekannt gegeben, 163.000 Autos wegen Fehlern zurückzurufen, die der Konzern versäumt hatte, den Behörden zu melden. Betroffen waren 17 Modelle der Baujahre zwischen 1992 bis 1997. Mitsubishi Motors hatte diese Fälle nicht gemeldet, als Vertuschungsfälle mit anderen Defekten im Jahre 2000 ans Licht kamen.

Das Bekanntwerden der neuen Skandalfälle und der jüngsten Rückrufaktion erfolgen zu einer Zeit, da der ums Überleben kämpfende Autobauer zusätzlich von anderen Vertuschungsskandalen um Defekte, die auch zu Unfällen mit tödlichem Ausgang geführt hatten, bei seiner inzwischen ausgegliederten Nutzfahrzeugsparte Mitsubishi Fuso erschüttert wird. Vor diesem Hintergrund stufte die Kreditbewertungsagentur Japan Credit Rating (JCR) die Bonität langfristiger Schulden von Mitsubishi Motors herab.

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