Mitsubishi verringert Quartalsverluste

Foto: Mitsubishi

Der japanische Autobauer Mitsubishi Motors hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres seine Verluste deutlich reduziert.

Wie der einzige defizitäre Autohersteller Japans am Donnerstag (9.2.) berichtete, verringerte sich der Nettoverlust zwischen April und Ende Dezember des Geschäftsjahres 2005/2006 (31. März) unter anderem dank des schwächeren Yen sowie eines Modellmixes mit höherer Marge auf 68,1 Milliarden Yen (480 Millionen Euro). Im gleichen Vorjahreszeitraum war noch ein Verlust von 228 Milliarden Yen angefallen.

Der Umsatz sank trotz eines gestiegenen Absatzes auf dem japanischen Heimatmarkt sowie stetiger Verkäufe in Deutschland und Großbritannien um 5,5 Prozent auf 1,5 Billionen Yen. Grund seien geringere Liefervolumen auf OEM-Basis in Nordamerika und Europa. Bei OEM (Original Equipment Manufacturer) kauft ein Hersteller Teile von anderen Herstellern und bringt diese nach Absprache unter eigenem Namen auf den Markt.

Zu den Faktoren, die den etwas schwächeren Umsatz wett machten und zu einer Verringerung auch des operativen Verlustes um 81,5 Milliarden Yen auf 18,2 Milliarden Yen beitrugen, gehörten auch die geringer ausfallenden Kosten in Folge früherer Rückrufe in Japan.

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