Mitsubishi

Weitere Verlustreduzierung

Foto: Mitsubishi

Der japanische Autobauer Mitsubishi Motors hat seine Verluste in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2006/2007 (Ende März) deutlich eingedämmt.

Operativ sei dank Kosteneinsparungen und günstiger Währungseffekte zwischen April und Ende September lediglich ein Minus von 5,52 Milliarden Yen (37 Millionen Euro) angefallen, teilte das Unternehmen am Montag (30.10.) in Tokio mit. Im vergangenen Jahr hatte der Verlust mit 19,79 Milliarden Yen noch fast vier Mal so hoch gelegen. Der Fehlbetrag reduzierte sich von 63,77 auf 16,10 Milliarden Yen.

Der Umsatz kletterte um 1,4 Prozent auf eine Billion Yen, obwohl der Absatz des viertgrößten japanischen Autobauers wegen Nachfrageschwächen in Asien von 659.000 Fahrzeugen im Vorjahr auf 599.000 Fahrzeuge gesunken war. Mitsubishi will im laufenden Geschäftsjahr insgesamt bei Umsätzen in Höhe von 2,23 (2005/06: 2,12) Billionen Yen einen operativen Gewinn von 43 (6,8) Milliarden Yen und auch unter dem Strich mit einem Überschuss von acht (minus 92,2) Milliarden Yen wieder in die Gewinnzone zurückkehren. Operativ hatte Mitsubishi Motors bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr - und damit früher als geplant - die Ertragswende geschafft. Der Absatz soll von 1,34 Millionen Einheiten im Vorjahr auf 1,32 Millionen sinken.

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