Mosley bleibt FIA-Boss

Foto: Wolfgang Wilhelm

Max Mosley bleibt für weitere vier Jahre Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes FIA. Die Delegierten wählten den 65 Jahre alten Briten am Freitag (28.10.) bei der Generalversammlung in Rom per Akklamation. Er tritt damit seine vierte Amtsperiode an.

Mosleys Funktionärskarriere im Dachverband begann 1991, als er Präsident des damaligen Internationalen Automobil-Sportverbandes FISA wurde. Nach dem Zusammenschluss von FISA und FIA wählten die Mitglieder den Rechtsanwalt 1993 zum ersten Vorsitzenden des neuen Dachverbandes. Danach wurde Mosley jeweils im Amt bestätigt. Im Vorjahr hatte er seinen Rücktritt angekündigt, diesen Entschluss aber wieder revidiert.

Auch Meyer und Tomczyk mit Posten

In der gleichen Sitzung wurde auch ADAC-Präsident Peter Meyer in den Senat sowie in den Weltrat für Mobilität und Automobil gewählt. Der Senat ist eines der wichtigsten Gremien des Automobil-Weltverbandes FIA, in dem alle Grundsatzentscheidungen getroffen werden.

Gleichzeitig ist ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk für weitere vier Jahre als einziger Deutscher im Motorsport-Weltrat von der Versammlung bestätigt worden. Zudem zeichnet er künftig neu als einer von sieben Vizepräsidenten dieses höchsten Motorsport-Gremiums.

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