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Neuer BMW Z4 (G29)

Hier fährt der neue Roadster mit Stoffdach

Erlkönig BMW Z4 Foto: Stefan Baldauf 20 Bilder

BMW präsentiert den neuen Z4 (G29) erst Mitte 2018 und bringt den Roadster Anfang 2019 auf den Markt. Nun haben wir die neuesten Erlkönigbilder vom Roadster mit deutlich weniger Tarnung.

16.01.2018 Holger Wittich
Auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach 2017 gaben die Bayern bereits einen Ausblick auf den neuen Roadster und BMW-Designchef Adrian van Hooydonk versprach: „Der neue BMW Z4 soll wieder eine echte Fahrmaschine werden.“
Der neue Z4 als Erlkönig zeigt an der Front die bekannte Shark Nose und die breite aber recht flache Niere. Die Scheinwerfer reichen weit in die Kotflügel hinein. Die Motorhaube fällt lang aus, die Überhänge sind kurz und knackig. Das geschlossene Verdeck bildet eine breite C-Säule und wird geöffnet bündig zur Heckklappe aufliegen. Auf dem Hintern thront ein Spoilerbürzel, wie die Scheinwerfer ragen auch die schmalen Leuchten tief in die Kotflügel hinein.
Im Vergleich zur Studie fallen Frontschürze sowie Motorhaube weniger expressiv aus. Die deutlich größeren Außenspiegel sind im Scheibendreieck befestigt. Wie beim Conceptcar zeigen sich die Seiten mit einigen starken Sicken, diese werden in der Serie nicht ganz so stark ausgeprägt sein. Bis auf ein paar kleinere Konzessionen beim Heckdesign scheint die Studie hier weitgehend seriennah gewesen zu sein.
Zwar erlauben uns die Erlkönig-Bilder keinen Einblick ins Cockpit. Allerdings dürfte hier der Armaturenträger dem Fahrer zugeneigt sein. In wie weit der freistehende Bildschirm und die volldigitalen Anzeigen ebenfalls in Serie kommen werden, ist unbekannt.

Technik aus dem BMW-Regal

Die Roadster mit den Stofffaltdach wird sich in Sachen Technik aus dem BMW-Regal bedienen – der Z4 erhält die Achsen des aktuellen BMW M3 und soll dank Leichtbau-Materialien nur rund 1.400 Kilo auf die Waage bringen. Auch einen klassischen Reihensechszylinder wird es im Z4 M40i wieder geben. Hier kommt der bekannte 3,0-Turbo-Benziner (B58) mit gut 360 PS zum Einsatz. Auch ein neuer aufgeladener Zweiliter (B48) mit 252 PS ist im BMW Z4 sDrive30i vorgesehen. Basismotor wird im S20i ein weiterer Vierzylinder mit 184 PS. Beide Vierzylinder können mit Handschaltung und Automatik kombiniert werden. Eine reine M-Version ist noch nicht bestätigt, aber zu erwarten.

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In die Kooperation mit Toyota bringt BMW Motoren und die Plattform ein. Im Gegensatz zum Z4 wird der Toyota, der vermutlich den legendären Namen Supra tragen wird, ein echtes Coupé mit festem Dach. Für den ebenfalls rein heckgetriebenen Toyota Supra steht als Antrieb aber kein Hybrid-System zur Verfügung, wie es immer kolportiert wurde. Die Modifikationen für die Plattform wäre schlicht zu teuer. Stattdessen kommen die gleichen Motoren wie im Z4 zum Einsatz. Im Toyota werden diese allerdings ausschließlich mit einem Automatikgetriebe kombiniert.

Gebaut werden soll der neue BMW Z4 bei Auftragsfertiger Magna-Steyr in Graz. Auch die Toyota-Version soll dort von den Bändern rollen.

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Neuester Kommentar

Bin ich der einzige, der hier kaum eine Ähnlichkeit zur Studie sieht? Ich finde, der Erlkönig sieht eher dem E89 ähnlich (den ich übrigens fahre und täglich sehe) als der echt sehr klasse aussehenden Studie...

henbro 17. Januar 2018, 10:14 Uhr
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