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Erlkönig Range Rover Evoque

Hier wird die 2. Generation des SUV getestet

Erlkönig Range Rover Evoque Foto: Stefan Baldauf 24 Bilder

Land Rover hat den Evoque schon seit sechs Jahren im Programm und den Bestseller 2015 leicht überarbeitet. Jetzt wurde der neue SUV für das Jahr 2019 als Erlkönig bei Erprobungen in Skandinavien erwischt.

30.01.2018 Holger Wittich Kommentare Powered by

Der Range Rover Evoque der ersten Generation (L538) hat signifikant zum Erfolg der Marke Land Rover beigetragen. In den vergangenen sechs Jahren sind die Verkäufe nie unter 100.000 Einheiten gefallen. Umso wichtiger ist, dass die zweite Generation (L551) an den Erfolg anknüpfen kann, ohne die traditionelle DNA des SUV-Coupé zu verwässern. Schon allein der noch stark getarnte Erlkönig zeigt, es bleibt weitgehend bei dem coupéhafen Dachverlauf, garniert mit einigen Designelementen, wie wir sie vom neuen Velar kennen.

Neuer Range Rover Evoque mit mehr Platz

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Unter der überarbeiteten Karosserie versteckt sich die D8-Frontantriebs-Plattform der Marke, die überarbeitet wurde. Andere Plattform-Versionen tragen zum Beispiel den Jaguar E-Pace oder den Land Rover Discovery Sport. Bei den Abmessungen bleibt es weitgehend bei der Größe des aktuellen Modells (4,39 Meter Länge und 1,90 Meter Breite). Trotzdem erhalten die Passagiere mehr Platz im Innenraum. Das erreicht Land Rover unter anderem durch einen vergrößerten Radstand, der um 21 Millimeter zulegt und in der neuen Version 2,681 Meter beträgt. Auch die Spurbreite wurde etwas vergrößert, auch um die überarbeiteten Längslenker unterzubringen.

Antriebsseitig wird der neue Range Rover Evoque die neuen Ingenium-Vierzylindermotoren tragen. Sie holen aus zwei Litern Hubraum zwischen 150 bis 240 Diesel-PS, bei den Benziner liegt die Leistungsspanne zwischen 240 und 300 PS. Alle Aggregate werden in Sachen Verbrauch und CO2-Emissionen überarbeitet – gekoppelt sind die Modelle mit der Neugang-Automatik von ZF.

Neuer Evoque als Mild-Hybrid

Erlkönig Range Rover Evoque Foto: Stefan Baldauf
Der Range Rover Evoque wird als Fünftürer auf den Markt kommen, der Dreitürer dürfte nicht mehr in der neuen Generation angeboten werden.

Wie schon beim noch aktuellen Modell wird auch die zweite Generation des Evoque in der Basisausführung mit Frontantrieb angeboten. Allrad ist dann den höheren Ausstattungen vorbehalten. Eine Mild-Hybrid-Version dürfte es erst nach 2020 geben, eine reine E-Version auf Basis der D8-Plattform ist unwahrscheinlich. Ebenso, ob es den Dreitürer nach dem Relaunch noch geben wird. Als gesetzt gilt überraschenderweise das Cabrio. Das wird jedoch erst deutlich später auf den Markt kommen.

Seine Premiere wird der neue Range Rover Evoque auf dem Auto Salon in Paris 2018 feiern, um dann Anfang 2019 in den Handel zu rollen.

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Neuester Kommentar

Ohne Rückfahrkamera geht da einfach nix, Schießscharten ähnliche hintere Fenster wie gehabt?

Autojoe 30. Januar 2018, 20:46 Uhr
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