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Neues Ungemach für Saab: Offene Rechnungen und IAA-Absage

Neues Ungemach für Saab Offene Rechnungen und IAA-Absage

Die schwedische Vollzugsbehörde will von dem angeschlagenen Autobauer offene Rechnungen einfordern. Zudem haben die Schweden ihren IAA-Auftritt abgesagt.

Die Zahlungsfrist für eine Summe von 369.000 Schwedischen Kronen (39.920 Euro) sei am Dienstag (16.8.) abgelaufen, sagte ein Vertreter des zuständigen Regionalbüros der Behörde Kronofogden am Mittwoch im schwedischen Radio.
 
In der nächsten Woche würden sogar Rechnungen von Zulieferern in Höhe von insgesamt 10 Millionen Kronen fällig. Es müssten voraussichtlich Saab-Konten eingefroren werden, um die Zahlung sicherzustellen. Allerdings sollte das weitere Verfahren zunächst mit Saab besprochen werden, betonte der Behördenvertreter. Kronofogden treibt nach eigenen Angaben in staatlichem Auftrag sowohl Steuerschulden als auch Schulden im privaten Sektor ein.

IAA-Auftritt abgesagt

Die Produktion in Saabs wichtigster Fabrik in Trollhättan ruht praktisch seit April. Die Bänder sollen frühestens Ende August wieder laufen, derzeit ringt der Eigentümer aus den Niederlanden um eine langfristige Finanzierung. Um die Juli-Gehälter der Beschäftigten zahlen zu können, wurden Aktienpakete an einen Investor verkauft. Zuvor waren bereits Anteile an der Fabrik veräußert worden. Anfang 2010 hatte der kleine niederländische Sportwagenhersteller Spyker Cars (jetzt Swedish Automobile) das Unternehmen erworben, das früher zu General Motors gehörte.

Unterdessen hat Saab auch seinen Auftritt auf der kommenden IAA abgesagt, wie das Unternehmen auf Anfrage von auto motor und sport bestätigte. Man wolle die finanziellen Resourcen lieber dazu nutzen, um die Produktion wieder anzufahren.

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