Neuwagen teuer wie nie

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Die Verbraucher in Deutschland mussten 2007 mehr als je zuvor für ihre Neuwagen ausgeben. Der Listenpreis eines Durchschnittsfahrzeugs ohne Extras stieg im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf 24.835 Euro.

Dies entnahm die in Berlin erscheinende Wochenzeitung "Welt am Sonntag" einer Studie des Prognose-Instituts B&D-Forecast. Den höchsten Preis pro Fahrzeug erzielte mit 81.749 Euro der Sportwagenhersteller Porsche.

Nach den Worten des renommierten Autoexperten und B&D-Geschäftsführers Ferdinand Dudenhöffer waren drei Gründe für die Steigerung maßgeblich verantwortlich: die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn 2007, Preissteigerungen der Hersteller sowie die erhöhten Neuwagenkäufe von Firmenkunden. Dudenhöffer zufolge werden für Dienstwagen "im Schnitt 4.000 Euro mehr ausgegeben als für Privatfahrzeuge". Die Zahl der Privatkundenkäufe sank im vergangenen Jahr auf 38 Prozent aller in Deutschland verkauften Autos. Dieser Anteil wird 2008 Dudenhöffer zufolge auf 45 Prozent steigen.

Bei den deutschen Oberklasse-Herstellern konnte BMW mit einem Durchschnittspreis von 37.229 Euro je Fahrzeug seine Spitzenposition vor dem Stuttgarter Wettbewerber Mercedes-Benz (36.103 Euro) und der VW-Tochtergesellschaft Audi 35.500 Euro) behaupten. Bei den Volumenherstellern erzielt VW mit 22.200 Euro je Fahrzeug den höchsten Durchschnittspreis.

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