Neuzulassungen Oktober 2013

Weiter leicht aufwärts

Die Anmeldung erfolgt bei der zuständigen Zulassungsstelle. 33 Bilder

Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland können auch im Oktober leicht zulegen. 265.441 neu in den Verkehr gebrachte Pkw sorgen für einen Zuwachs von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr.

Gegenüber dem Vormonat konnten die Pkw-Neuzulassungen sogar um 7,4 % zulegen. Insgesamt wurden im Oktober 303.381 Kraftfahrzeuge erstmals zugelassen (+2,4 %). Dennoch fällt die Bilanz nach zehn Monaten negativ aus. Insgesamt wurden in 2013 bislang 2.899.766 Kraftfahrzeuge neu zugelassen, was einem Minus von 5,0 % entspricht. Bei den reinen Pkw-Neuzulassungen liegt das Minus mit 2.482.460 vom Kraftfahrt Bundesamt erfassten Neuzulassungen bei 5,2 %.

Knapp die Hälfte (49,7 %) aller Neuzulassungen entfiel im Oktober auf die Segmente Mini (7,1 %), Kleinwagen (15,7 %) und Kompaktklasse (26,9 %), wobei Letztere mit über einem Viertel erneut den größten Anteil ausmachte. Die größten Zuwächse gab es im Monatsvergleich bei den Utilities (+15,2 %) und der Oberklasse (+14,5 %). Die SUV´s wiesen einen Anstieg um +11,6 Prozent, die Geländewagen hingegen einen Rückgang um -7,7 Prozent auf. Den größten Zuwachs konnten allerdings die Elektrofahrzeuge mit einem Plus von 168,7 % einfahren. In absoluten Zahlen reden wir aber von 978 Exemplaren.

2013 kennt nur wenige Gewinner

Auch nach zehn Monaten kennt der deutsche Automarkt nur wenige Gewinner. Jaguar kann sein Vorjahresergebnis um 35,8 % toppen, Seat legt um 24,7 % zu, Land Rover liegt um 13,7 % über dem Vorjahr und Mazda kommt auf ein Plus von 10,9 %. Noch im Plus liegen auch Hyundai (1,1 %), Kia (2,4 %), Mercedes (0,5 %), Dacia (0,8 %), Porsche (2,8 %) und Skoda (5,3 %)

Audi liegt noch um 5,3 % unter dem Vorjahr, BMW rennt seinem Vorjahresergebnis um 2,8 % hinterher und VW steht ein Minus von 7,5 % zu Buche. Für Fiat verbucht das Kraftfahrt Bundesamt nach zehn Monaten ein Minus von 7,4 %, für Ford minus 6,9 % und für Opel minus 4,8 %. Schwer im Minus dümpeln die PSA-Marken Citroën (-21,7 %) und Peugeot (-26,0 %) sowie Renault (-8,3 %). Die massivsten Einbrüche stehen aber weiter für Alfa Romeo (-54,9 %), Lancia (-49,7 %) und Lexus (-46,0 %) zu Buche.

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