Niki Lauda muss zur Nachschulung

Foto: dpa

Niki Lauda (54), Pilot, Unternehmer und Ex-Formel-1-Weltmeister, drückt wieder die Schulbank. Der neue Chef der österreichischen Aero Lloyd weilt seit einigen Tagen im Flugausbildungszentrum der Finnair in Helsinki, um seine Fluglizenz auszuweiten.

Vorwiegend an Computer und Flugsimulator lässt sich der leidenschaftliche Flieger auf Airbus-Passagiermaschinen schulen.

Grund: Wie schon einst bei der Lauda Air möchte er auch einige seiner Flüge selbst pilotieren. Das darf er aber nur, wenn er sich auf die Airbus-Flotte umschulen lässt. Früher flog er Boeing-Maschinen. Die Motivation ist klar: Schon bei der Lauda Air war es Teil des Marketing-Konzeptes gewesen, dass die Passagiere Verwandten und Freunden stolz berichten konnten, Lauda habe sie persönlich geflogen. Dazu kommt nach Laudas Eigendefinition "ein ganz logischer" Grund: So könne er in der Praxis testen, ob seine Vorgaben erfüllt werden und die Kunden wirklich zufrieden sind.

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