6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Nissan Subaru Mitsubishi

Strom-Allianz für Batterieladestationen

58 Bilder

Um das Elektroauto zum Massenprodukt zu machen, wollen sich drei japanische Autobauer mit dem größten Stromkonzern des Landes zusammenschließen.

05.08.2009

Ziel sei es, die Infrastruktur in Japan wie Batterieauflade-Stationen auszubauen und zu vereinheitlichen, wie Nissan Motor, Mitsubishi Motors und Fuji Heavy Industries sowie der Strombetreiber Tokyo Electric Power (TEPCO) bekanntgaben.

Nissan Leaf 9:21 Min.

Eine der größten Herausforderungen, die Verbreitung von Elektroautos voranzutreiben, sei, "die Infrastruktur wie Ladegeräte zu standardisieren", sagte der Vize-Präsident von Fuji Heavy, Akira Mabuchi, nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo.

Die gesamte Industrie muss kooperieren

In diesem Bereich müsse die gesamte Industrie miteinander kooperieren, ergänzte Nissans Vize-Präsident Minoru Shinohara. Auch Mitsubishi Motors und Fuji Heavy sind seit Beginn dieses Sommers mit eigenen Elektroautos, dem "i-MiEV" und dem "Subaru Stella" am Markt, die aber eher als Nischenmodelle für Geschäftskunden platziert sind. Renault-Partner Nissan, der ganz auf das Elektroauto setzt, stellte kürzlich sein erstes rein elektrisches Modell "Leaf" mit 110 PS vor.

Nissan Leaf: Bis 2020 einen Weltmarktanteil von zehn Prozent

Nissan, Japans drittgrößter Autobauer, will mit dem neuen "Leaf" zügig Marktanteile hinzugewinnen. Das Unternehmen hält es für möglich, dass Autos mit reinem Elektroantrieb bis 2020 bereits einen Weltmarktanteil von zehn Prozent erreichen. Nissan will spätestens bis Ende kommenden Jahres in die Massenproduktion einsteigen. Der größte Autobauer der Welt, Toyota, zögert indes noch und verweist auf die bisher geringe Reichweite und die fehlenden Lademöglichkeiten. Ein weiteres Hauptproblem ist der noch hohe Preis für Batterien.

Schnellladegeräte sollen billiger werden

Um die Verbreitung von Elektroautos zu forcieren, wollen Nissan, Mitsubishi und Fuji Heavy zusammen mit dem Stromkonzern TEPCO noch in diesem Geschäftsjahr (bis Ende März 2010) einen Ausschuss zum Ausbau der Infrastruktur in Japan gründen. Unter anderem sollen die derzeit noch sehr teuren Schnellladegeräte billiger gemacht werden, um ihnen so zu einer schnelleren Verbreitung zu verhelfen. Die Unternehmen hoffen laut Kyodo zudem, den künftigen heimischen Standard bei der Aufladung von Elektroautos auch außerhalb Japans verfügbar zu machen.

Anzeige
Mitsubishi ab 113 € im Monat Sixt Neuwagen: Leasing & Vario-Finanzierung Jetzt Fahrzeug konfigurieren
Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Neues Heft
Neues Heft auto motor und sport, Ausgabe 22/2017, Heftvorschau
Heft 22 / 2017 12. Oktober 2017 202 Seiten Heftinhalt anzeigen Jetzt für 3,90 € kaufen Artikel einzeln kaufen
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden