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Nissan Terra auf dem Autosalon in Paris

Kompakt-SUV-Studie mit Brennstoffzelle

Nissan präsentiert auf dem Autosalon in Paris mit dem Nissan Terra den Designentwurf eines kompakten SUV mit Brennstoffzellen-Hybrid-Antrieb. Mit dem 4,16 Meter lange SUV, der zwischen Qashqai und Juke positioniert ist, zeigen die Japaner, dass man trotz aufwendiger Technik keine Kompromisse beim Innenraum machen muss.

Und dieser gibt sich besonders edel. Der Zugang erfolgt über gegenläufig angeschlagene Türen, so dass auch die hinteren Passagiere trotz der breiten C-Säule ihre schmalen und ergonomische geformten Sitze entern können. Die Studie in Frost-Metallic will sich jedoch als 2+2-Sitzer sehen, bei der die Plätze auf der rechten Seite ein wenig nach hinten versetzt sind.

Tablet-PC als Zentraldisplay beim Nissan Terra

Buchenholz und helle Seiden-Stoffe stehen im Kontrast zum Tech-Lenkrad in Jet-Optik und der mächtigen Lenksäule an deren Ende ein Tablet-PC als Zentraldisplay fungiert. Falls jedoch ein Passagier damit im Netz surfen will, guckt der Fahrer nicht in die Röhre, sondern auf dahinterliegende Standardanzeigen.

Nissan Terra
1:05 Min.

Angetrieben wird der Nissan Terra (Länge 4,16 Meter, Breite 1,80 Meter, Höhe 1,59 Meter, Radstand 2,58 Meter) von Elektromotoren, von denen einer auf die Vorderachse wirkt und zwei Radnabenmotoren die Hinterräder in Bewegung setzen. Damit ist der Nissan Terra ein waschechter Allradler.

Die Energie beziehen die  Motoren aus der wasserstoffgespeisten Brennstoffzelle. der "Sprit"-Vorrat sollte für eine Reichweite von 500 Kilometern gut sein. Brennstoffzelle, Tanks und Technik sind unter der Fronthaube beziehungsweise im Sandwichboden des Nissan Terra untergebracht.

Schmales Fensterband, kräftiges Heck

Optisch präsentiert sich der Nissan Terra als klassischer SUV - hochbeinig mit kurzen Überhängen, schmalen Scheinwerfer-Schlitzen  und riesigen 20 Zoll Rädern im futuristischen Fünf-Speichen-Look mit Reifen der Größe 225/55. Mächtige Kotflügel, starke Sicken und ein schmales Fensterband sowie Schweller in Alu zieren die Seitenansicht. An der Front dominieren neben den schmalen Scheinwerfern die kreisrunden Zusatzleuchten, wie sie ähnlich schon vom Juke bekannt sind.

Die Dachlinie senkt sich jedoch nicht zur einer coupéhaften Linie gen Heck herab, sondern bleibt waagerecht und mündet in einer steilen Heckklappe. Das Heck wirkt dank der großflächigen Klappe pummelig und breit - nicht zuletzt durch die schmalen Lampen und den kleinen Unterfahrschutz. Weitere technische Daten bleibt Nissan noch schuldig.

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