Ölpreise leicht gestiegen - Sorge um Ölangebot

Foto: Repsol

Die Ölpreise sind am Donnerstag (21.8.) leicht gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 116,40 Dollar.

Das waren 84 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung kostete mit 115,08 Dollar 72 Cent mehr als am Mittwoch.

Händler begründeten die festere Tendenz unter anderem mit Sorgen um das Ölangebot, nachdem Russland die Stationierung von US-Abwehrraketen in Polen scharf kritisiert hatte. Es werde befürchtet, dass sich der Ton zwischen Washington und Moskau auch wegen des Kaukasus-Konflikts weiter verschärfe. Am Vortag hatten die Ölpreise nach überraschend stark gestiegenen Öllagerbeständen in den USA noch kräftig nachgegeben.

Benzinpreise ziehen mit

Die Benzinpreise in Deutschland sind den wieder anziehenden Ölnotierungen gefolgt. Nach einer Preisrunde mit drei Cent Aufschlag kostete Super an den Tankstellen 1,50 Euro, Diesel war für 1,40 Euro zu haben, hieß es in der Mineralölwirtschaft.

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