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Österreich

Vignetten-Scan per Kamera

Foto: ASFINAG

Der österreichische Autobahnbetreiber Asfinag hat am Montag (10.12.) die erste automatische Vignettenüberwachungsanlage in Betrieb genommen.

12.12.2007 Kommentare

Das neue System stellt kamerabasiert fest, ob am Fahrzeug eine gültige Vignette angebracht ist, indem jedes vorbeifahrende Fahrzeug fotografiert wird. Von der Windschutzscheibe wird zusätzlich jeweils ein hochauflösendes Foto gemacht. Die Foto-Daten werden automatisch ausgewertet, meldet der ÖAMTC.

Kann die Kamera keine für den Kontrollzeitpunkt gültige Vignette erkennen, gelangt der Datensatz zu einer händischen Auswertung durch die Asfinag. Diese prüft, ob auf dem Bild tatsächlich keine gültige Vignette erkennbar ist. Sind mehrere Vignetten vorhanden, werden alle einzeln identifiziert.

Ersatzmaut per Post

Sollte eine gültige Vignette fehlen, wird nach der manuellen Auswertung per Post eine Aufforderung zur Zahlung der Ersatzmaut (in der Regel 120 Euro) an den Fahrzeughalter gesandt.

Noch ist die Überwachungsanlage ein Einzelstück, da sie aber mobil eingesetzt werden kann, werde regelmäßig der Standort gewechselt.

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