Offiziell

Aus Daewoo wird Chevrolet

Foto: GM

Der koreanische Autohersteller Daewoo wird von Frühjahr 2005 seine Autos in Europa unter dem Namen Chevrolet verkaufen. Beide sind Marken des amerikanischen Automobilkonzerns General Motors, zu dem auch der deutsche Hersteller Opel und das schwedische Unternehmen Saab gehören.

Die Umbenennung gehöre zur General Motors-Strategie, Chevrolet als preisgünstige Einstiegsmarke mit kleinen und mittelgroßen Autos auf großen Märkten zu positionieren, teilte Daewoo Deutschland am Donnerstag (16.9.) in Frankfurt mit.

Die Opel-Muttergesellschaft General Motors ist mit 44,6 Prozent an dem koreanischen Unternehmen beteiligt. In Deutschland ist Daewoo in diesem Jahr die am schnellsten wachsende Automarke. In den ersten acht Monaten steigerte das Unternehmen seine Verkaufszahlen um 57 Prozent auf 10.321 Fahrzeuge und erreichte damit einen Marktanteil von 0,5 Prozent. Für das gesamte Jahr erwartet Daewoo etwa 16.000 Verkäufe. Für die nächsten Jahre wird in Deutschland ein Marktanteil von einem Prozent angestrebt, der im übrigen Europa bereits erreicht ist. Chevrolet ist nach Daewoo-Angaben in über 70 Ländern der Welt vertreten und hat im vergangenen Jahr mehr als 3,6 Millionen Autos verkauft.

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