Opel

Abwrackprämie bremst Kurzarbeit aus

Foto: Opel

Die Abwrackprämie bringt die Produktion bei Opel in Schwung. Im März werde es keine Kurzarbeit im thüringischen Werk in Eisenach geben, sagte Opel-Sprecher Frank Klaas am Samstag (14.2.) der dpa und bestätigte Berichte der "Bild"-Zeitung und des "Handelsblatts".

In Deutschland gebe es einen Silberstreif am Horizont, allerdings sei die Lage in anderen europäischen Ländern nach wie vor kritisch, vor allem in Spanien.

Auftragsschub, aber kein tiefgreifender Umschwung

GM-Europa-Vizechef Alain Visser sagte dem "Handelsblatt", die staatliche Abwrackprämie von 2.500 Euro habe die Nachfrage vor allem nach Kleinwagen deutlich belebt. Im Januar seien die Auftragseingänge von Privatkunden bei Opel um die Hälfte gestiegen, die Nachfrage nach dem Agila habe sich sogar verdoppelt, die Bestellungen für den in Eisenach produzierten Kleinwagen Corsa hätten um 70 Prozent zulegt, die für den Astra um 30 Prozent. Einen tiefgreifenden Umschwung auf dem deutschen Markt sieht Visser allerdings auch im Februar noch nicht.

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