Opel Adam Cabrio

Faltdach-Cabrio soll in Serie gehen

Opel Adam Rocks Foto: Opel 7 Bilder

Opel will die erfolgreiche Modellreihe des Kleinwagens Adam weiter ausbauen und wird nach Informationen von auto motor und sport eine offene Version des Adam mit Faltdach auf den Markt bringen.

Eine entsprechende Version in Crossover-Optik hatte Opel auf dem Autosalon 2013 im März in Genf gezeigt. auto motor und sport hatte die Gelegenheit, den Prototypen bereits zu fahren.

Den Informationen zufolge soll die Entscheidung über die Serienfertigung kurz bevorstehen. Das Stoffdach lässt sich elektrisch öffnen und faltet sich auf der hinteren Dachkante zusammen. Denkbar ist, dass Opel die Adam Cabrio-Version auch in der Crossover-Optik der Genfer Studie bringt mit betonten Radkästen, mittigem Auspuff, bumerangförmigen Blinkern und 18-Zoll-Rädern.

Opel Adam Rocks
Mini-Crossover-Studie Opel Adam Rocks 1:13 Min.

Opel-Modelle müssen bezahlbar bleiben

Opel-Chef Karl Thomas Neumann wollte sich gegenüber auto motor und sport zwar nicht zu neuen Adam-Modellen äußern. Er betonte aber, Opel wolle mit trendigen und bezahlbaren Autos verlorene Marktanteile zurückgewinnen. "Wir wollen bei Opel Autos bauen, die sich normale Menschen leisten können", so Neumann.

Das gelte auch für Elektroautos. Mit dem über 40.000 Euro teuren Ampera habe Opel "viel über das Fahrverhalten unserer Kunden gelernt", so Neumann. "Jetzt müssen für die nächste Generation die Kosten runter. Dafür müssen bei Elektroautos alle Hersteller auf Stückzahlen kommen, damit die Komponenten-Preise sinken. Die Plugin-Hybride und Range-Extender sind hier eine perfekte Übergangslösung."

Zudem will Opel das Thema Elektronik und neue Kommunikationstechniken offensiv angehen. "Die Vernetzung im Auto ist durch, jetzt folgt die Vernetzung mit der Außenwelt und den Smartphones. Wir haben im Adam schon damit angefangen, Apps ins Auto zu bringen. Da öffnet sich eine komplett neue Kommunikationswelt." Geringere Zukunftschancen sieht Neumann für Opel in der Allrad-Technik. "Wir werden in Zukunft weniger Allradler sehen. Bei den harten Emissionsgrenzen zählt jedes Gramm CO2", sagte der Opel-Chef.

Wichtig sei zudem die Modernisierung der Motorenpalette bis 2016. "Bei den Motoren entwickeln wir gerade sehr intensiv. Bis 2016 werden wir 80 Prozent aller Aggregate durch modernere und sparsamere ersetzt haben."

Die weiteren Themen aus auto motor und sport, Heft 16, ab 25.7. 2013 im Handel:

  • Die neuen BMW-Stars: 2er, 2er Cabrio, M2, M3, M4 und Sportvan
  • Vorstellung: Der neue Mini
  • Gesucht: die besten offenen Sportwagen ... mit dem Jaguar F-Type
  • Vergleich: VW Golf GTD gegen Opel Astra CDTi Biturbo
  • Fahrbericht: VW Taigun
  • Kaufberatung: die besten Autos für 15.000 Euro
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