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Elektroauto Opel Ampera-e (2017)

Bestellstopp in Norwegen und Deutschland

Opel Ampera-e Reservierungsstopp in Deutschland Foto: Screenshot opel.de 68 Bilder

Opel hat den Ampera-e lange angekündigt und kann nun nicht liefern: In Deutschland kann das Elektroauto zur Zeit nicht einmal reserviert werden.

23.10.2017 Gerd Stegmaier, Holger Wittich, Andreas Of 37 Kommentare

Ampera-e nicht lieferbar

Opel hat die Reservierungsmöglichkeit für den Ampera-e gestoppt. Der Hersteller schreibt dazu auf seiner Webseite: „Aufgrund der hohen Nachfrage können wir zur Zeit keine weiteren Reservierungen entgegennehmen.“. Wie viele Kunden bisher 1.000 Euro für eine Reservierung angezahlt haben, sagt Opel auf Nachfrage nicht. Auch zu den geplanten Stückzahlen gibt es keine Auskunft. Allerdings werden laut Opel „weiter Autos kommen.“.

Verkauf soll 2018 weitergehen

Der Verkauf soll 2018 und 2019 weitergehen: „Das Auto wird nicht gestoppt“, erklärt Opel. Von Januar bis September wurden in Deutschland 104 Ampera-e neu zugelassen. Darin sind auch Vorführwagen der 44 Agenten und Flottenautos von Opel enthalten. Im selben Zeitraum zählte das Kraftfahrt-Bundesamt 679 Nissan Leaf, 3.543 Renault Zoe und 2.987 BMW i3 (Neuzulassungen von Januar bis September 2017).

Fahrbericht Renault Zoe Z.E. 40Wie weit reichen 400 km Reichweite?

In Norwegen sollen laut electrive.net 942 Ampera-e zugelassen worden sein. Der Verkauf startete dort im Mai. Opel selbst spricht offiziell von „rund 1.000“ Ampera-e, die bisher in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen verkauft worden seien.

Schon im Mai Lieferschwierigkeiten

Schon im Mai hatte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ von Lieferschwierigkeiten berichtet. Wer im Frühjahr 2017 bestellt hat, sollte 2018 oder gar erst 2019 seinen Ampera-e bekommen. Verkauft wird der Elektro-Kleinwagen nicht von jedem Opel-Händler, sondern nur bei einem der 44 Agenten in Deutschland. Laut Händleraussagen sollen die Agenten insgesamt 400 Autos bekommen, so der Bericht weiter. Doch selbst diese Zahl sei zu hoch gegriffen, intern soll von 100 Autos die Rede sein.

Opel sagt dazu im April: In Deutschland wird der Elektrowagen bei 44 Opel-Partnern verkauft, die für die Beratung und den Service geschult sind. Über die Ampera-e-Kommissions-Agenten ist die „First Edition“ vor allem via Leasing erhältlich. Darüber hinaus wird in Deutschland, so Opel, „in den nächsten Wochen ein Reservierungssystem eingeführt, so dass sich Kunden online für das E‑Mobil von Opel registrieren lassen können.“ Ab Juni 2017 steht der Ampera-e bei den ausgewählten Agenten dann zur Probefahrt bereit. Großkunden können direkt bei Opel bestellen.

Eine Zahl, wie viele Fahrzeuge nach Deutschland oder Europa geliefert werden, nannte Opel nicht. Ob weiterhin über eine größere Anzahl an Autos verhandelt werde, wollte Opel ebenso wenig kommentieren wie die Frage, ob der Ampera-e profitabel sei.

Reicht der Akku von Görlitz nach Aachen?

Offiziell reicht der Akku des Opel Ampera-e 520 Kilometer weit. Allerdings im sehr schonend gefahrenen Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Nach dem realistischeren WLTP soll das Elektroauto nach 380 Kilometern fahren können, bis die 60-kWh-Batterie wieder an die Steckdose muss. Die 750 Kilometer lange Strecke von Görlitz nach Aachen ist also eigentlich zu weit, um sie mit einer Akkuladung bewältigen zu können. Alexander Bloch und Albert Königshausen von Vox Auto Mobil haben es trotzdem probiert – und fast geschafft.

745,9 Kilometer mit einer Akkuladung

Mit 40 bis 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit rollte das Team auf Landstraßen von der östlichsten Stadt Deutschlands fast bis zum Ortsschild von Aachen. Am Ende fehlten 20 Kilometer – das entspricht genau dem Umweg, den das Team wegen Baustellen nehmen musste. Am Ende, als der Akku leer war, standen 745,9 Kilometer auf dem Streckenzähler.

Opel Ampera-e Fahrbericht Opel Ampera-e Unterwegs im E-Auto mit Riesen-Reichweite

Verkauf startet zuerst in Norwegen

Der Verkauf des Ampera-e startete zuerst in Norwegen, dort kostet er umgerechnet 33.416 Euro. Mehr als 4.000 Bestellungen konnte der Opel seit Dezember 2016 dort erreichen. In Deutschland kostet der Ampera-e ab Herbst 39.330 Euro, abzüglich der Umweltprämie in Höhe von 4.380 Euro (2.000 Euro vom Staat, 2.000 Euro von Opel, 380 Euro geringerer Mehrwertsteuerbetrag) steht das Modell dann für 34.950 Euro zum Kauf.

Für die ersten Ampera-e-Kunden bietet Opel eine limitierte „First Edition“ an. Das vollausgestattete Modell verfügt über Metallic-Lackierung, Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung. Des Weiteren ist ein Rückfahrkamera inklusive Spurwechsel-, Rückfahr- und automatischem Park-Assistenten an Bord. Dazu gesellen sich Lederausstattung mit beheizbarem Lederlenkrad, Sitzheizung vorn und hinten sowie 17‑Zoll-Leichtmetallräder. Das IntelliLink-e-Infotainment sowie Opel OnStar sollen für Vernetzung sorgen, das Bose-Sound-System für Unterhaltung. Der Opel Ampera-e „First Edition kostet 44.060 Euro, abzüglich der noch bis 30.6.2019 geltenden Umweltprämie sind es 39.680 Euro.

Ausgewählte Händler verkaufen den Ampera-e

Der Ampera-e entspringt einer gemeinsamen Entwicklung mit dem Chevrolet Bolt, der in den USA schon auf den Markt rollt. Und für den gibt GM seit kurzem 383 Kilometer Reichweite in der Praxis an (nach dem anerkannt harten EPA-Zyklus, der keine Rekuperation zulässt).

Opel Ampera-e
Das Elektroauto aus der Nähe und von innen 46 Sek.

Zum Vergleich: Der BMW i3 etwa schafft nach dem Batterieupdate auf 30 kWh gerade mal 300 Kilometer – nach NEFZ. Auch VW hat den e-Golf seit Frühjahr auf dieselbe Reichweite geupdatet. Wenn Opel ab Herbst auf dem Markt ist, wird er 520 Kilometer Reichweite haben.

380 km Praxis-Reichweite

Mit mehr als 380 km Reichweite unter Realbedingungen räumt der nur 4,17 Meter lange Opel den Standardvorbehalt gegenüber der Alltagstauglichkeit von E-Autos aus. Zumal er an 400 Schnellladestationen, die es laut Bundesregierung ab Ende 2017 geben soll, 150 zusätzliche Kilometer in 30 Minuten tanken können soll.

Eine volle Ladung seiner 60 kWh-Batterie dürfte für die meisten Pendler aber eher eine ganze Woche lang reichen. Auf ordentliche Fahrleistungen müssen die aber nicht verzichten: Der Elektromotor liefert 360 Newtonmeter und 204 PS. Von null auf 50 km/h beschleunigt der kleine, aber gut 1,6 Tonnen schwere Elektro-Opel in 3,2 Sekunden, der Zwischenspurt von 80 auf 120 soll in 4,5 Sekunden gelingen. Die Zeit für den Standardsprint liegt bei 7,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist allerdings auf 150 km/h beschränkt.

01/2016 Chevrolet Bolt EV Foto: Chevrolet
Die Batterie des Chevrolet Bolt ist mit der des Ampera-e identisch und hat 60 kWh Kapazität.

Selbst innen verlangt der Ampera-e von seinen Passagieren keinen Verzicht. Mit 4,17 Meter ist der Ampera-e 18 Zentimeter länger als etwa der i3. Seine mit 60 kWh doppelt so große Batterie hat auf 2,6 Meter Radstand zwischen den Achsen im Fahrzeugboden Platz und erlaubt so nicht nur eine für einen Fronttriebler vergleichsweise ausgewogene Gewichtsverteilung von 46 zu 54 (vorne), sondern auch einen geräumiges Interieur.

Sitzprobe zeigt gutes Platzangebot

Dank 1,59 Meter Höhe gelingt der Einstieg problemlos. Das Layout mit dem kompakten E-Motor im Bug gewährt vorn viel Bewegungsfreiheit. Für Kopf und Schultern gibt es jede Menge Platz und dank der hohen Sitzposition genießt der Fahrer eine gute Übersicht nach vorne, beim Blick zur Seite fällt die breite B-Säule auf, beim Umschauen geraten die kräftigen C-Säulen und die schmale Heckscheibe in den Blick.

Die Beine haben viel Bewegungsfreiheit, weil der Boden flach und die Mittelkonsole vorne schmal ist. Der Gangwahlhebel sitzt ein wenig zu weit hinten, aber oft braucht man ihn ja nicht angesichts der Eingangautomatik des E-Antriebs. Auch das Fach dahinter stört, weil es ein wenig hoch geraten ist. Dafür fasst es ein iPad hochkant, das dort auch stehend bleiben und geladen werden kann, wenn eine herausnehmbare Schale darüber für Kleinkram eingelegt wird. Und das angenehm dicke Lenkrad fühlt sich schön griffig an.

Die digitalen Instrumente vor dem Lenkrad mit dem Blitzlogo sind gut ablesbar, der Touchscreen auf der Mittelkonsole richtig stylish, die Kunststoffe drumherum weniger. Unter dem zentralen Touchscreen gibt es glücklicherweise konventionelle Knöpfe und Regler für die Klimaanlage. Die Bedienelemente kennt, wer mal Insignia gefahren ist.

Viel Knieraum im Fond des Opel Ampera-e

Hinten wartet eine ebenfalls recht hoch positionierte Sitzbank auf bis zu drei Passagiere, die überall ausreichend Kopffreiheit vorfinden. Sitzen zwei Erwachsene auf den Außenplätzen, dann gleicht die Schulterfreiheit auf dem Mittelplatz der Economy-Klasse im Flieger. Der Knieraum aber schlägt das Platzangebot jeder Airline um Welten. Auch 2-Meter-Staturen dürften nicht mit den Lehnen der Vordersitze in Berührung kommen; diese bauen übrigens besonders dünn, weil sie den Insassen statt mithilfe eines Polsters mittels einer gefederten Kunststoffplatte eine weiche Oberfläche bieten. Nur beim Aussteigen müssen sehr groß Gewachsene den Kopf einziehen, weil der Türausschnitt oben recht früh aufhört und zudem nach hinten abfällt.

Dafür lässt die Verbundlenkerkonstruktion der Hinterachse einen tiefen Kofferraum zu, der 381 Liter schluckt. Der klappbare Boden sorgt für ein Niveau mit der Ladekante und den Lehnen der umgeklappten Sitze. 1.270 Liter sollen so in den dann zweisitzigen E-Opel passen. Die Gepäckraumabdeckung aus Stoff genügt wahlweise dem Bemühen um Leichtbau oder wirkt windig. Aber der Qualitätseindruck ist seit dem Prototyp von Paris erheblich besser geworden. Die Sitze wirken trotz der gefederten Platte in der Lehne bequem, ihr Leder fühlt sich ordentlich an. Und unser Demo-Auto hatte sogar hinten Sitzheizung.

Fahrbericht Opel Ampera-eUnterwegs im E-Auto mit Riesen-Reichweite

Apple Carplay, Android Auto und 4x USB

Dafür kein Navigationssystem. Denn in der Serie soll das Intellilink-Infotainmentsystem Smartphones per Apple Carplay und Android Auto koppeln. Ob deshalb oder weil Ihnen das Problem leerer Telefon-Akkus beim E-Auto geläufiger war, haben die Ingenieure vorn und hinten je zwei USB-Buchsen vorgesehen.

Vom Bordnetz aus kann Opel Onstar einen Notruf absetzen sowie per WLAN-Hotspot bis zu sieben Endgeräten einen Internetzugang bereitstellen. Den digitalen Rückspiegel bekommt der Ampera-e (vorerst) nicht. Im Bolt gewährleistet ein Kamerasystem den Blick nach hinten. Sein Bild zeigt im Bolt auch der Rückspiegel, weitere Kameras ergänzen dieses Bild zu einer 360 Grad-Überwachung. Vorne leuchtet Aber auch der Ampera-e mit LED-Schweinwerfern die Straße aus.

Technische Daten
Opel Ampera-e
Grundpreis39.330 €
AußenmaßeLänge x Breite x Höhe4164 x 1854 x 1594 mm
KofferraumvolumenVDA381 bis 1274 l
Höchstgeschwindigkeit150 km/h
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    Tja, es gibt leider auch den "gewissenslosen Buchhalter-Typ", der ein Elektroauto (am Anfang seiner Entwicklung) mit einem Verbrenner vergleicht und danach salopp meint, dass der Verbrenner eben das richtige Auto ist. Ein "Buchhalter-Typ" war ich nie.
    "Kopfschüttel", denn "Milchmädchen-Gedanken und -Vergleiche" sind nicht mein Ding, weil ich eben auch die Verantwortung für MEIN EIGENES TUN übenehme! Gehört mit zur emotionalen Intelligenz.

    Tja, die Umweltproblematik hört ja nie bei einer Landesgrenze auf, sondern ist eine GLOBALE Problematik, welche die nächsten paar Generationen immer härter treffen wird. Verantwortung tragen ist halt leider nicht Jedermanns Sache. Zunehmend feststellbar in der heutigen Gesellschaft.

    Nun, in der Schweiz kostet der Öko-Strom inkl. MwSt: Öko-Strom 100kWh = 15 Euro

    Private Haushalte und Industrie haben in der Schweiz die Auswahl:
    1) ÖKO-Strom: Dieses Stromprodukt steht für zertifizierten Ökostrom aus der Schweiz.
    Dank der umweltschonenden Produktion mit Wasserkraft und Sonnenenergie ist ÖKO-Strom mit dem Qualitätslabel "naturemade star" ausgezeichnet.

    2) NATUR-Strom: Das Stromprodukt "NATUR-Strom" wird in Schweizer Kraftwerken hergestellt.
    Wasserkraft, Biomasse und Sonnenenergie stehen für eine nachhaltige Stromproduktion.

    3) BASIS-Strom: Das Stromprodukt "BASIS-Strom" wird aus Kernenergie bzw. fossilen Energieträgern wie zum Beispiel Erdgas, Abfall (nicht erneuerbarer Anteil) hergestellt, oder es stammt aus unbekannter Herkunft (Handel). Die Produktion erfolgt sowohl in der Schweiz als auch im Ausland aus nicht erneuerbarer Energie.

    "Benzin, Diesel und Erdgas" kommen aus dem Zapfhahn", meinen so viele Menschen. Wie "Storm aus der Steckdose." Halt sehr naiv gedacht!
    Was so viele Leute auch nicht bedenken: dass Öl-Raffinerien sehr viel Strom verbrauchen. Vielerorts mit Kohle-Kraftwerk-Strom...
    Der benötigte Strom der Erdölraffinerien würde für die Jahres-Li-Batterieproduktion reichen. Oder für die Wasserstoffproduktion.
    Die Lithium-Gewinnung ist sehr viel unproblematischer für die Umwelt als die fossile Energie-Gewinnung. Bei Lithium braucht man vorerst viel Wasser wegen der Verdampfung der Salzlaugen. Man kann es auch in geschlossenen Systemen machen. Übrigens: Li kommt ja auch im Mineralwasser als Spurenelement vor.

    Dazu kommt noch der gesamte Energieverbrauch inkl. Luftverpestung bei der Erdölgewinnung / Fracking inkl. Chemikalien-Verschmutzung / Transport mit Tanker / Raffinerie / Transport zur Tankstelle.
    Dazu auch die Öl-Unglücke wie Öltanker-Unfälle Amoco Cadiz 1978 / Exxon Valdez 1989 / etc
    und äusserst grosse Öl-Katastrophen wie Deepwater Horizon 2010 / Persischer Golf 1991 / Pemex 1979 /
    jährliche Ölpest in Westsibirien / Ölpest Nigerdelta / sowie so viele undichte Pipelines für Erdöl und Erdgas / etc
    ...betrifft Millionen Tonnen...
    Eine ausführliche Liste davon: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_%C3%96lunf%C3%A4lle$
    ------
    Leider werden auch von den Gegnern der E-Autos eben viele Märchen erzählt.

    Generell finde ich die zunehmende Vielfalt von Elektroautos sehr, sehr gut.
    Dazu gesellt sich noch ein weiterer E-Antrieb dazu mit Wasserstoff als Energiespeicher, noch in den Kinderschuhen.

    Damit hat der Käufer zunehmend mehrere Wahlmöglichkeiten, welche Automobil-Technologie er anschaffen möchte. Niemand wird gezwungen, man hat einfach mehr Möglichkeiten zur Auswahl. Gut so.
    Take it or leave it.
    Und das batterie- / wasserstoff- betriebene Fahrzeug ist ja gerade mal erst am Anfang seiner Entwicklung. Preise werden fallen, Batterietechnik schreitet schnell voran, in den nächsten 5-10 Jahren sehr viel Evolution, auch bei Wasserstoff und bei der Energiegewinnung mit Solar oder Wind-Kraft.

    Es ist gut, dass die europäische Autoindustrie wegen dem Abgasskandal einen gehörigen Arschtritt bekommen hat. Dies treibt die Entwicklung von besseren Autos voran.

    CH-Engineer 23. Oktober 2017, 14:54 Uhr
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