Opel Antwerpen

1.861 Jobs weg

Foto: ams

Opel und die Gewerkschaften haben sich nach langen Verhandlungen auf einen Sozialplan für das krisengeschüttelte Werk im belgischen Antwerpen geeinigt.

Wie das Unternehmen am Montag (2.7.) bestätigte, werden von den bisher 4.894 Stellen 1.861 wegfallen - das ist über ein Drittel. Der Plan soll bis Anfang kommenden Jahres umgesetzt werden. Wegen Vorruhestandsregelungen ist noch die Billigung belgischer Behörden nötig.

Antwerpen war Ende April bei der Entscheidung über die Produktion des neuen Astra-Modells leer ausgegangen, so dass zunächst die Schließung drohte. Der neue Astra wird unter anderem in Bochum gebaut.

Die Vereinbarung sieht nach belgischen Medienberichten vor, dass rund 750 Mitarbeiter, die freiwillig kündigen, je nach Betriebszugehörigkeit und Lebensalter Prämien von bis zu 144.000 Euro brutto erhalten. Beschäftigte, die über 50 Jahre alt sind, können in den Vorruhestand wechseln und erhalten bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters zwischen 82 und 89 Prozent ihres letzten Nettogehaltes. Nach der Sanierung sollen dann noch etwa 3.000 Menschen in der Fabrik arbeiten.

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