Opel Corsa-e Thorsten Weigl / Opel

Opel Astra (2021)

Der Neue kommt aus Rüsselsheim

Opel produziert die neue Generation des Astra wieder in Rüsselsheim. Die PSA-Gruppe investiert, wie im Sanierungsplan vorgesehen, in das Werk, in dem von 2009 bis 2015 bereits der Astra vom Band lief.

Aktuell wird der Astra K in Ellesmere Port (Großbritannien) und Gliwice (Polen) gefertigt und erhält noch auf der GM-Plattform 2019 ein Facelift. Die neue Generation Astra L basiert nach der Übernahme von Opel durch die Groupe PSA auf der EMP2-Plattform der Franzosen, auf der auch der Peugeot 308 sowie der Cittroen C4 aufbauen. Die Basis ermöglicht eine elektrische Version, die ebenfalls in Rüsselsheim von Band läuft.

Opel Astra wird emotionaler

Opel hatte bereits angekündigt, das Design seiner Fahrzeuge emotionaler zu gestalten. Dazu wurde mit dem Conceptcar GT X Experimental ein neues Frontdesign vorgestellt. Dieser „Opel Kompass“ mit einer starken Motorhaubensicke, einer gedachten horizontalen Linien durch die LED-Scheinwerfer und einem präsenteren Opel-Logo dürfte auch beim neue Astra zu sehen sein. Ebenso die klare Designsprache im Innenraum, die in Ansätzen in der Studie zu sehen ist.

Das Design nannte Opel „New Germanness“, das deutsch, nahbar und aufregend sein soll. Dazu dürfte der Astra auf eine Vielzahl von Schaltern und Knöpfen verzichten und stattdessen auf einen Touchscreen in Kombination mit einem zentralen zwischen den Vordersitzen untergebrachten Dreh-Drücksteller setzen, um die Bedienung der Infotainment- und Assistenzsysteme zu vereinfachen.

Bei den technischen Ausstattungen sowie den Antrieben kommen Aggregate und Systeme aus dem PSA-Baukasten zum Einsatz. Nähere technische Details sind zu dem Zeitpunkt reine Spekulation. Als gesetzt gilt aber, dass der Astra wieder in einer Kombi-Version namens „Sports Tourer“ und einer sportlichen Version auflegt wird.

07/2019, Opel Astra Facelift 2019
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