Opel Astra aus Schweden

Foto: Hans-Dieter Seufert

Der Kampf um den Fertigungsauftrag für den 2010 geplanten Opel Astra-Nachfolger spitzt sich nach einem Bericht der "Automobilwoche" zu. Auch Saab habe gute Chancen für die Fertigung der nächsten Astra-Generation, sagte General Motors Europe-Chef Carl-Peter Forster der Branchenzeitung nach Angaben vom Sonntag (12.3.).

Das Werk Trollhättan mit rund 5.000 Mitarbeitern sei super-produktiv und habe zudem ein eigenes Presswerk und eine neue Lackiererei, lobte Forster. Die Entscheidung, wo das Modell ab 2010 produziert wird, solle spätestens Anfang 2007 fallen und könne zur Schließung eines der drei heutigen Astra-Werke führen. Besonders gefährdet ist nach Angaben der Zeitung auf Grund seiner Kostenstruktur das kleinste Astra-Werk in Bochum, wo 2005 rund 71.300 Astra und 173.000 auf ihm basierende Kompaktvans Zafira vom Band liefen. In Antwerpen produzierte Opel nach den Angaben 253.000 Astra, in Ellesmere Port 189.000 Einheiten dieses Kompaktmodells.

Saab-Markenchef Jan-Ake Jonsson betonte, Trollhättan sei nur zu zwei Dritteln ausgelastet. Im Vergleich zu deutschen Werken fertige Trollhättan rund 25 Prozent billiger. Das Werk habe 2005 seine Produktivität um 15 Prozent erhöht.

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