Opel-Krise

Autobauer dementiert Stellenabbau

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Der angeschlagene Autobauer Opel hat Berichte über einen angeblich geplanten Abbau von 7.600 Stellen in Deutschland zurückgewiesen.

Wie bereits kommuniziert sehe der Sanierungsplan den Abbau von 3.500 Stellen in Europa vor, sagte der Sprecher des Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM) in Europa, Frank Klaas, am Donnerstag (5.3.) in Rüsselsheim.

Opel und Saab Entlassungen ergeben die Summe

"Wenn man die 4.100 Stellen bei Saab dazuzählt, die allerdings nicht mehr im GME-Verbund eingerechnet werden, dann landet man bei dieser ominösen Zahl." Der Autobauer bleibe außerdem bei früheren Angaben, wonach die Belegschaft einen Kostensenkungsbeitrag von knapp einer Milliarde Euro leisten sollen. Das solle sozialverträglich geschehen.

Sprecher dementiert Berichte

Der Sprecher widersprach zudem Berichten, wonach der Rettungsplan des Opel-Managements nicht mit dem US-Mutterkonzern abgestimmt sei: "Richtig ist, dass GM als Anteilseigner mit im Aufsichtsrat der Adam Opel GmbH sitzt." Das Gremium hatte den Plan verabschiedet, bevor er der Bundesregierung vorgelegt wurde.

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