Opel-Betriebsrat

Chevrolet für Rüsselsheim

Foto: Chevrolet

Opel-Betriebsratschef Klaus Franz will die nächste Generation des Chevrolet Epica im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim bauen lassen - zum Preis der Materialkosten. Dies habe er dem Management von General Motors (GM) vorgeschlagen, sagte Franz der Branchen- und Wirtschaftszeitung "Automobilwoche".

Damit könnte das Mittelklassemodell der GM-Billigmarke Chevrolet, das wie der Opel Vectra-Nachfolger Insignia auf der Global-Epsilon-Architektur basiert, günstiger als in China produziert werden. Das Angebot wird laut Franz durch ein "Korridormodell" ermöglicht, das flexible Wochenarbeitszeiten vorsieht und Bestandteil des Zukunftsvertrags bis 2018 ist. So kann jede der drei Schichten im Stammwerk bis zu 15 Samstage pro Jahr zusätzlich unentgeltlich arbeiten. "In der Vergangenheit lagen die Wochenarbeitszeiten teils unter 35 Stunden, bis zu 40 Stunden wurden jedoch vereinbart", sagte Franz der Zeitung. Bis zu 30.000 Autos für den Bedarf in Westeuropa könnten so von den 6.000 Opel-Werkern in Rüsselsheim zusätzlich gebaut werden

Zur Startseite
Die neue Ausgabe als PDF
SUV Erlkönig Land Rover Discovery Sport Land Rover Discovery Sport (2019) Künftig auch als Hybrid-SUV BMW Niere groß Retusche BMW-Nieren XXL Guck mal BMW, es geht noch breiter
Promobil
Gebrauchtcheck: Hymer Camp Alkovenmobil Hymer Camp im Gebrauchtcheck Der jahrelange Bestseller Ein Tag auf dem Stellplatz So geht Stellplatz Hinter den Kulissen in Bad Dürrheim
CARAVANING
Hero Camper Ranger Seite Hero-Camper von Kronings Zwei neue Modelle aus Dänemark Zugwagentest Alfa Stelvio - Titel Alfa Romeo Stelvio im Test Ein Auto mit Licht und Schatten
Anzeige
Alle Autos von A-Z
BMW oder doch VW?
Gebrauchtwagen Angebote