Opel-Demo

Betriebsrat greift Opel-Management an

Foto: dpa

Der Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz hat auf dem europäischen Aktionstag am Dienstag (19.10.) das Management des Mutterkonzerns General Motors (GM) scharf angegriffen, zeigte sich aber bereit zu weiteren Verhandlungen.

"Kein Manager hat es sich je erlaubt, so über die eigenen Marken herzuziehen wie die Bosse von GM in Detroit und Zürich", sagte Franz auf der Kundgebung vor rund 20.000 Opel-Beschäftigten am Stammwerk Rüsselsheim. Die Manager hätten durch Indiskretion über mögliche Kopfzahlen des Stellenabbaus auch die wilden Streiks im Bochumer Werk zu verantworten.

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Franz sagte: "Bei den Verhandlungen am Montag sind wir einen kleinen Schritt in die richtige Richtung nach vorn gekommen." Der Erhalt der Werke in Rüsselsheim, Bochum und Kaiserslautern werde auch über das Jahr 2010 angestrebt.

Nach Angaben des Betriebsrates nahmen europaweit rund 50.000 Beschäftigte von Opel, Saab und Vauxhall an den Protestaktionen teil. Auch drei GM-Werke in Brasilien hätten sich dem Aktionstag angeschlossen. In Polen solidarisierten sich die Arbeiter im oberschlesischen Werk Gliwice (Gleiwitz).

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