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Opel Insignia mit Ökoantrieb

Opel bereitet Brennstoffzelle vor

Die nächste Generation des Opel-Flagschiffs Insignia könnte es auch mit Brennstoffzelle geben. Das stellt Opel-Entwicklungschef Rita Forst, die gerade am nächsten Insignia arbeitet, in Aussicht.

"Dabei berücksichtigen wir von Beginn an die Brennstoffzelle und können zudem ein erheblich geringeres Gewicht realisieren." Bis zu 150 Kilogramm soll das Mittelklasse-Modell abspecken, heißt es im Rüsselsheimer Entwicklungszentrum.

Opel plant neue Motoren

Zudem will Forst neue, deutlich effizientere Motoren. Gleich vier Motorengenerationen werden derzeit bei Opel entwickelt, darunter ein Einliter-Benziner mit drei Zylindern. Erheblichen Nachholbedarf sieht Forst bei den Dieselmotoren von Opel. "Hier mussten wir in der Vergangenheit zu viele Kompromisse eingehen", sagt Forst. Daher soll künftig ein neues 1,6-Liter-Triebwerk Maßstäbe bei Geräuschentwicklung und Verbrauch setzen.

Unterhalb des C-Segments könnte der Selbstzünder Konkurrenz vom Elektro-Antrieb bekommen. "Die Reichweite stimmt bereits, jetzt müssen wir die Energiedichte erhöhen, um das Paket kompakter zu gestalten", erklärt Forst. Allerdings müssen die Kosten für den Elektroantrieb deutlich sinken, der den Preis des Opel Ampera immerhin auf rund 43.000 Euro hochgetrieben hat. Als Ziel nennt Entwicklungschefin Forst "eine Effizienzsteigerung um 40 Prozent".

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