Opel-Krise

GM entwickelt Notfallplan für Europa-Geschäft

GM Logo Foto: dpa 144 Bilder

Der ums Überleben kämpfende US-Autobauer General Motors hat für seine Europa-Geschäfte rund um Opel "Notfallpläne" angekündigt.

Hintergrund sei, dass die Verhandlungen mit mehreren europäischen Staaten wie etwa Deutschland über Finanzhilfen womöglich nicht bis Mitte des Jahres abgeschlossen werden könnten.

Dies gab General Motors (GM) am Donnerstagabend (2.4.) in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht bekannt. Details zu den Plänen nannte die Opel-Mutter nicht.

GM setzt auf Milliarden-Hilfen bei europäischen Regierungen

US-Präsident Barack Obama hat GM bis zum 1. Juni eine letzte Frist für einen neuen Sanierungsplan gesetzt. Der US-Konzern will dazu auch Milliardenhilfen bei europäischen Regierungen einsammeln. GM rechnet den neuen Angaben nach dabei nicht mehr mit einer Unterstützung durch den schwedischen Staat für die Tochter Saab.

Opel selbst will unabhängiger von der US-Mutter werden und strebt eine eigenständige europäische Gesellschaft an. Dazu bittet das Traditionsunternehmen den Staat um Hilfe in Höhe von 3,3 Milliarden Euro.

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