Opel legt beim Export deutlich zu

Die Lieferungen in Märkte außerhalb West- und Zentraleuropas stiegen im ersten Halbjahr 2001 um 59 Prozent.

Der Export von Opel-Fahrzeugen aus europäischen Produktionsstätten konnte im ersten Halbjahr 2001 deutlich gesteigert werden. Die Lieferungen in Märkte außerhalb West- und Zentraleuropas zogen um 59 Prozent auf 64.000 Einheiten an, berichtete die Adam Opel AG am Donnerstag (20.9.2001) in Rüsselsheim.

Den größten Anteil an den Ausfuhren hatte das Modell Astra mit 37.000 Einheiten. Es wurde insbesondere in Mexiko, Australien, Neuseeland und Japan stärker nachgefragt. Eine Opel-Sprecherin begründete den starken Zuwachs mit der Belieferung neu erschlossener Märkte wie Venezuela, Taiwan und Hongkong. In Osteuropa habe sich darüber hinaus der Aufbau eines Händlernetzes positiv ausgewirkt.

Insgesamt vertreibt Opel seine Modellpalette unter verschiedenen Markennamen in 168 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Carl-Peter Forster, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, kündigte die Fortsetzung der Exportoffensive an: „Die Marke Opel steht weltweit für deutsche Ingenieurkunst und genießt deshalb ein hohes Ansehen. Das bietet uns gute Voraussetzungen, unser internationales Engagement weiter auszubauen. Ich sehe hier ein vielversprechendes Entwicklungspotenzial.“

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