Opel-Sanierung

Magna will 20 Prozent an Opel

Opel Logo poliert Foto: dpa 144 Bilder

Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna verhandelt laut einem Medienbericht über eine Beteiligung von 20 Prozent am deutschen Autobauer Opel.

Magna wolle sich zudem womöglich mit dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska zum Kauf weiterer 30 Prozent zusammentun, berichtete die kanadische Zeitung "Globe and Mail" am Montag (27.4.).

Magna könnte für Opel Autos fertigen

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) will sich an diesem Dienstag mit Magna-Vertretern treffen. Weiterer Interessent für das Europa-Geschäft des ums Überleben kämpfenden Opel-Mutterkonzerns General Motors (GM) ist der italienische Autobauer Fiat.

Magna könnte im Falle eines Einstiegs bei Opel Autos in seinen derzeit nicht ausgelasteten Werk im österreichischen Graz produzieren wollen, berichtete die Zeitung weiter. Das Unternehmen fertigt dort auch bereits für andere Hersteller.

Der russische Unternehmer Deripaska war bis zum vergangenen Jahr an Magna beteiligt, ehe er den Anteil im Zuge der Finanzkrise wieder verkaufen musste. Bis zur Krise galt er als reichster russischer Geschäftsmann.

- Opel auf der IAA

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