Opel schreibt weiter Miese

Foto: dpa

Opel wird im laufenden Jahr operativ tiefrote Zahlen schreiben. Der operative Verlust werde 2003 auf rund 400 Millionen Euro anwachsen, berichtet das Wirtschaftsmagazin "Capital" unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse der Opel-Finanzabteilung. Das Unternehmen wollte sich dazu nicht äußern.

Wie das Magazin schreibt, werde der Umsatz für das laufende Jahr auf 14,1 Milliarden Euro sinken, nach 14,9 Milliarden Euro im Vorjahr. Hohe Rabatte auf Neuwagen hätten den Ertrag erheblich belastet. Die deutsche Tochter von General Motors (GM) verkaufte nach "Capital"-Informationen 2003 im In- und Ausland voraussichtlich 120.000 Autos und Nutzfahrzeuge weniger als geplant.

Allein im Stammwerk Rüsselsheim habe Opel die Produktion der Modelle Vectra und Signum um rund 60.000 Fahrzeuge im Vergleich zu den Planvorgaben gedrosselt. Besonders das seit Mai 2003 verkaufte Modell "Signum" komme nur mühsam in Fahrt. "Statt der geplanten 65.000 Stück setzte Opel in diesem Jahr lediglich 30.000 Exemplare ab", heißt es in dem Bericht.

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