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Opel-Werk Kaiserslautern soll zerschlagen werden

Der Autobauer Opel will nach nach einem Zeitungsbericht sein Komponentenwerk Kaiserslautern zerschlagen und danach in Joint Ventures überführen oder in Einzelteilen verkaufen.

09.05.2005

"Es ist natürlich unser Ziel, Kaiserslautern mit nur einem externen Partner zu betreiben", sagte Opel-Chef Hans Demant. "Wir prüfen aber auch eine Aufteilung in eine Kunststoff-, eine Presswerk- und eine Achsen-GmbH, statt das Werk in eine einzige Komponenten-GmbH auszugliedern."

Anmeldung zur Besichtigung aus China, Südkorea und den USA

Der angeschlagene Autobauer Opel habe vor einigen Wochen 30 Zulieferer angeschrieben und zu Verhandlungen eingeladen, schreibt die "Automobilwoche" unter Berufung auf Konzernkreise. Große Zulieferer aus China, Südkorea und den USA hätten bereits Interesse signalisiert und das Werk besichtigt, in dem Press- und Kunststoffteile, Karosserie-, Blech- und Aluminiumkomponenten sowie Achsen produziert werden. Opel wolle den Standort spätestens bis 2006 ausgliedern. Um das Werk zu sichern und für Investoren attraktiver zu machen, sollten zuvor aber noch erhebliche Mittel in die Modernisierung des Werkes fließen. "Bis 2008 wird die Adam Opel AG rund 100 Millionen Euro investieren", sagte Alfred Klingel, Betriebsratschef in Kaiserslautern.

GM soll Hauptauftraggeber bleiben

Nach seinen Angaben sind durch verschiedene Aufträge, wie die Fertigung des Zafira-Sitzpodests, bis 2008 mindestens 1.100 der 2.500 Arbeitsplätze gesichert. Zudem werde der Mutterkonzern General Motors Hauptauftraggeber des Werks bleiben.

Laut Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz sorgen Aufträge für die Corsa- und Vectra-Nachfolger für eine "langfristig gute Auslastung" des Standorts bis 2014. Nach der Ausgliederung solle Kaiserslautern aber auch Drittkunden beliefern können. Opel-Chef Demant forderte das Land Rheinland-Pfalz auf, sich an den Kosten zur Erneuerung der Infrastruktur und der Standortsicherung zu beteiligen

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