Panamera-Bau

IG Metall kommt Porsche entgegen

Foto: Porsche 4 Bilder

Nach der Bekanntgabe der Entscheidung für eine vierte Baureihe beim Autohersteller Porsche hat die Metallgewerkschaft eine flexible Tarifpolitik für den Standort Leipzig zugesichert.

Die Endmontage des neuen Porsche "Panamera" nach Leipzig zu vergeben, sei eine große Investition in die Zukunft und ein positives industriepolitisches Signal für Sachsen, griff der Bezirksleiter der IG Metall Berlin-Brandenburg-Sachsen, Olivier Höbel, am Donnerstag (28.7.) einer Entscheidung des Porsche-Vorstandes vor. Offiziell hat das Werk in Leipzig noch keinen Zuschlag erhalten.

Es seien noch Gespräche mit der Arbeitnehmerseite nötig, hieß es dazu in der Porsche-Zentrale. Nach Ansicht der Gewerkschaft wird sich zeigen, dass innovative Tarifverträge nicht nur den Beschäftigten dienten, sondern auch ein Erfolgsfaktor für die Unternehmen seien. Das viertürige Sport-Coupé "Panamera" soll 2009 auf den Markt kommen. Geplant ist ein jährlicher Absatz von mindestens 20.000 Autos. Der Stuttgarter Autobauer kündigte 1.000 neue Arbeitsplätze. Leipzig könnte im Falle eines Zuschlage mit 600 Jobs rechnen.

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