Peugeot 307 Facelift

Neue Motoren, neue Preise

Foto: Peugeot 20 Bilder

Vom 16. Juli an rollt der facegeliftete Peugeot 307 zu den deutschen Händlern. Wer den Kompakten mitnehmen will, muss mindestens 15.350 Euro auf der hohen Kante haben. Dafür erhält der Kunde den 307 im neuen Peugeot-Look mit verbesserten Ausstattungsniveaus.

Optisch präsentieren sich alle Karosserievarianten - Limousine, Break, SW und CC - mit dem Kühlermaul im Style des 407. Zwei kleine Stoßleisten unterhalb der Scheinwerfer ersetzen den sonst durchgehenden Stoßfänger. Fünf schwarzen Lamellen zieren die große Kühlluftöffnung, bei den sportlichen Modellen sind es vier Querstreben in Chrom. Weiter unten prangen Nebelscheinwerfer im Chromgehäuse. Außerdem wurden die Hauptscheinwerfer modifiziert und dem 407-Stil angepasst. Auch die Heckleuchten wurden verändert.

307-Limousine erhält 2,0-Liter-Benziner mit 177 PS

Wichtigste Änderungen unterm Blech: Die 307-Limosine in der neuen Top-Ausstattung "Platinum" erhält den 177 PS starken 2,0-Liter-16V-Benziner. Serienmäßig gehören Lederausstattung, Klimaautomatik, Reifendrucksensoren und Tempomat zur Ausstattung. Des Weiteren gibt es die bisher aufpreispflichtigen 17 Zoll Leichtmetallfelgen in der Ausstattung "Sport“ nunmehr serienmäßig.

Ebenfalls ohne Aufpreis, der Partikelfilter für den 2,0-Liter-HDi-Motor mit 136 PS, der ab Juli auch das Coupé-Cabrio antreibt. Die Niveaus "Filou", "Tendance" und "Sport" beim 307 CC wurden leicht überarbeitet, so erhält der 307 CC Sport zum Beispiel Reifendrucksensoren ab Werk.

Preisanstieg: 200 Euro

Für die Kombi-Varianten richtet Peugeot die Top-Linie Prémium mit Klimaautomatik, neuen Nebelscheinwerfern und neuen Sitzbezügen ein. Ein Ausstattungsniveau darunter (Tendence) gibt es ab Werk Stoßfänger und Rammschutzleisten in Wagenfarbe. Auch für den 307 SW "Sport“ bieten die Franzosen die 17-Zöller in Alu ohne Aufpreis an - ebenso wie die Ledersportsitze, das Sicht-Paket und den Tempomat.

Die Preise für den 307 nach der Modellpflege sind moderat um 200 Euro gestiegen. So kostet die Einstiegsversion, der 307 Grand Filou Cool 90, 15.350 Euro. Die günstigste Dieselversion mit dem 109 PS starken HDi und FAP-System steht als Dreitürer mit 18.300 Euro in der Liste. 24.950 Euro kostet der dreitürige 307 in der neuen Ausstattung Platinum 180 - mit 27.200 Euro wird der 307 CC Tendence HDi FAP 135 aufgerufen. Auf Wunsch bietet Peugeot ab Juli weitere Sonderausstattungen zum Beispiel Xenon-Scheinwerfer oder Bluetoothschnittstelle für das Handy an.

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