Peugeot mit Halbjahresschlappe

Foto: Peugeot

Der schwache Absatz in Westeuropa hat den französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen im ersten Halbjahr belastet. Der Überschuss sank in den ersten sechs Monaten um 59,7 Prozent auf 303 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch (26.7.) in Paris mitteilte.

Der operative Gewinn sackte um 46,4 Prozent auf 691 Millionen Euro ab. Belastend hätten sich auch höhere Kosten für die Umstrukturierung sowie für Rohstoffe ausgewirkt. Der Umsatz wuchs minimal um 0,3 Prozent auf 29,1 Milliarden Euro.

Analysten hatten auf Grund der schwachen Absatzentwicklung in Europa mit einem Ergebnisrückgang gerechnet. Entgegen der Branchentendenz sanken die Verkäufe von Peugeot in Westeuropa im ersten Halbjahr um 0,7 Prozent auf 1,2 Millionen Autos. Außerhalb von Westeuropa kletterte der Absatz um 18,1 Prozent auf 407.200 Fahrzeuge. Die Aktie des Autobauers fiel am Mittwoch zeitweilig um über sieben Prozent.

Für die zweite Jahreshälfte erwartet das Unternehmen ein Anziehen der Nachfrage in Westeuropa. Diese werde vor allem von den Modellen Peugeot 207, Peugeot Boxer und Citroën Relay getragen sein, hieß es. Die Wachstumsraten beim Umsatz und Absatz würden daher in der zweiten Jahreshälfte über den Monaten Januar bis Juni liegen. Durch die höheren Rohstoffkosten rechnet Peugeot im zweiten Halbjahr allerdings mit einer zusätzlichen Belastung von 250 Millionen Euro.

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