Porsche 911 GT3 RS als Lego-Bausatz

Sportwagen aus 2.704 Teilen

Lego Porsche GT3 RS Foto: Lego 46 Bilder

Der Spielwarenhersteller Lego erweitert seinen Technic-Fuhrpark um den Porsche 911 GT3 RS. Der Sportwagen aus Zuffenhausen besteht aus mehr als 2.700 Bauteilen und ist seit dem 1. Juni 2016 im Handel. Der ADAC hat ihn jetzt vor die Wand gefahren.

Für Fans von ausgefallenem Autospielzeug gibt es ein faszinierendes Lego Technic-Modell. Als Vorlage für den Bausatz dient der aktuelle Porsche 911 GT3 RS. Werden alle 2.704 Teile richtig zusammengesetzt, ergibt das ein 57 Zentimeter langes, 25 Zentimeter breites und 17 Zentimeter hohes Modell im Maßstab 1:10.

Lego-Porsche 911 GT3 RS in Lavaorange

Auf der Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg stand der Porsche GT3 RS noch als Erlkönig in schwarz-weißer Folie getarnt. Das offizielle Modell erstrahlt in leuchtendem Orange und ist der Porsche-Lackierung „Lavaorange“ nachempfunden.

Der Lego-Bausatz begeistert mit zahlreichen Details wie dem verstellbaren Heckspoiler, den einzigartigen vorderen Radhausentlüftungen sowie funktionstüchtigem Porsche Doppelkupplungsgetriebe samt Schaltpaddles am Lenkrad. Highlight im Heck ist der Sechszylinder-Boxermotor mit beweglichen Kolben unter dem aufklappbaren Heckdeckel. Natürlich steht der Porsche auf Felgen im Original-Design mit RS-Emblem.

Lego-Porsche ist nah am Original

Auch der Innenraum des Lego-Renners ist nah am Original. Das Cockpit glänzt mit einem detailliertem Armaturenbrett und Rennsitzen. Im Handschuhfach verbirgt sich zudem eine einmalige Seriennummer mit der sich exklusive Inhalte auf der Lego-Homepage freischalten lassen. Darüber hinaus eben dem Modell enthält die Box ein umfangreiches Sammlerbuch mit exklusiven Hintergrundinformationen rund um die Entwicklung des Modells.

Zu haben ist der Porsche 911 GT3 RS von Lego seit 1. Juni 2016 im Onlineshop von Lego sowie in 13 ausgewählten Lego-Stores in Deutschland und Österreich. Seit August 2016 ist der Bausatz für 299,99 Euro auch im übrigen Handel erhältlich.

Lego-Porsche im Crashtest

Der ADAC in München hat schon ein Exemplar und es auch gleich wieder kaputt gemacht. Der Lego-Porsche musste sich im sogenannten "Fun Test" der Computerzeitung c't im Crashtest bewähren. Mit 46 km/h ging es gegen die Barriere. Tja, er zerlegte sich in beinahe 2.704 Teile.

Auch der Crashtest-Dummy aus dem 3D-Drucker zerlegte sich in nahezu alle Einzelteile.

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