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Porsche 911 Targa

A Glas of its own

Wenn am 25. Oktober die Targa-Version des 911 zu den Händlern rollt, hat Porsche den jüngsten Generationswechsel des Elfers abgeschlossen und auch für Glasdachfans eine neue Variante im Angebot.

Highlight des Targa bleibt weiterhin das 1,54 Quadratmeter großes Glasdach. Es besteht aus zwei Segmenten, dem  vorderen Schiebedach und einer Heckklappe. Auf Knopfdruck gleitet das vordere Dachteil unter die Heckklappe und gibt so den Himmel über den Passagieren frei. Zum Schiebedach gehört künftig serienmäßig ein neues, blickdichteres Rollo, das geschlossen die komplette Schiebedachfläche abdeckt und unabhängig vom Dach elektrisch bewegt werden kann. Glasdach und Heckdeckel sind getönt und sollen so auch bei starker Sonneneinstrahlung die Aufwärmung des Innenraums in Grenzen halten.

Porsche Targa 4S
10:51 Min.

Technik wie bei den anderen Elfern

Der Targa wird weiterhin als Targa 4 und als Targa 4S zu haben sein, wobei beide Versionen die modernisierten Direkteinspritzer-Triebwerke ihrer Schwestermodelle übernehmen.

Die Basisversion wird von einem 3,6 Liter großen Boxermotor mit 345 PS angetrieben,der eine Spitzengeschwindigkeit von 284 km/h ermöglichen soll. Der Targa 4S schöpft aus 3,8 Litern Hubraum 385 PS und beschleunigt den Sportwagen auf bis zu 297 km/h.

Flotter mit PDK

Serienmäßig tragen beide zudem den neuen elektronisch geregelten Allradantrieb mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Optional ist das Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Fahrstufen zu haben.

Spurten die Sechsgang-Handschalter in  5,2 Sekunden (Targa 4) und 4,9 Sekunden (Targa 4S) von Null auf 100 km/h, so kommen die PDK-Modelle auf 5,0 und 4,7 Sekunden.

Preise für den 911 Targa starten bei 97.907 Euro

Die Preise für den Glasdach bewährten 911 starten bei 97.907 Euro für den Targa 4, während der Targa 4S 108.855 Euro kosten wird.

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