Porsche-Absatz

Weniger ist mehr?

Update ++ Porsche hat seine Absatzprognose für das Geschäftsjahr 2003/2004 nach eigenen Angaben nicht zurückgeschraubt.

Porsche hat seine Absatzprognose für das Geschäftsjahr 2003/2004 nach eigenen Angaben nicht zurückgeschraubt. Es werde weiterhin mit 70.000 bis 75.000 verkauften Fahrzeugen gerechnet, sagte ein Unternehmenssprecher am Montag (23.6.) auf Anfrage und wies damit einen Pressebericht zurück. Gegenüber der Stuttgarter Nachrichten sagte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking: „Mittelfristig rechnen wir mit 47.000 bis 50.000 Sportwagen jährlich. Mit dem Cayenne können es im Geschäftsjahr 2003/2004 insgesamt 70.000 bis 75.000 verkaufte Fahrzeuge werden.“

Dem Blatt zufolge habe der Konzern zuvor eine Prognose von 80.000 Fahrzeugen ausgeben. Vor etwa einem Jahr habe der Porsche-Chef die Ansicht vertreten, dass der neue Geländewagen Cayenne im ersten Jahr auf dem Markt einen Umsatzschub von rund 50 Prozent bringen werde, schreibt die Zeitung. Einen Umsatzschub von 50 Prozent bezogen auf den Absatz von 54.000 im Geschäftsjahr 2001/2002 bedeute hochgerechnet einen Absatz von rund 80.000 Fahrzeugen.

Ein Porsche-Sprecher wollte die Rechnung nicht kommentieren. Er verwies auf die offizielle Absatzprognose des Unternehmen. Demnach rechnet Porsche für das laufende Geschäftsjahr mit einem Absatz von 65.000 Fahrzeugen.

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