Porsche-Ausblick - Milliarden-Minus erwartet

Porsche-Holding rechnet mit Milliarden-Verlust

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Die Porsche-Holding erwartet im laufenden Geschäftsjahr im Zusammenhang mit Übernahme durch Volkswagen ein Milliarden-Minus. Im zweiten Geschäftshalbjahr wird es aufgrund der Kapitalerhöhung bei VW, an der Porsche nicht teilnimmt, voraussichtlich zu einer deutlichen Belastung des Ergebnisses kommen, wie der Autobauer am Mittwoch (17.3.) in Stuttgart mitteilte.

Es werde ein Verlust im niedrigen einstelligen Milliarden-Euro-Bereich im bis Ende Juli laufenden Geschäftsjahr 2009/2010 erwartet. Im ersten Halbjahr kam dieser Effekt noch nicht zum Tragen, hier wies die Porsche SE noch einen Konzerngewinn nach Steuern von 871 Millionen Euro aus.

Für die Porsche Zwischenholding, die im Wesentlichen das Autogeschäft umfasst, wird für diesen Zeitraum ein operatives Ergebnis von 329 Millionen Euro ausgewiesen. Der Umsatz stieg gegenüber dem  Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,7 Prozent auf 3,16 Milliarden Euro. Der Absatz ging um 1,7 Prozent auf 33.670 Fahrzeuge zurück. Im gesamten Geschäftsjahr will Porsche die Verkäufe aber steigern.

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