Porsche Carma

Rund gemacht

Foto: ISD 15 Bilder

Aerodynamische Effizienz steht bei Sportwagen weit oben im Lastenheft. Und genau dieser Aufgabenstellung haben sich vier französische Studenten mit dem Projekt Carma angenommen, das die Designer der Marke Porsche zugeschrieben haben.

Germain Baillot, Pierre Fichet Delavault, Julie Dicks, Simon Menu studieren gegenwärtig im vierten Jahr am Institute Supérieur de Design in Valenciennes.

Ziel war es, dem Sportler größtmöglichen Abtrieb zu spendieren, ohne die Karosserie mit Spoilern zu verbauen. Um dennoch ausreichend Downforce zu generieren, erhielt der Carma einen glatten Unterboden in dem zwei Venturi-Kanäle die den Luftstrom unter dem Fahrzeug nutzen sollen. Für Abtrieb am Heck soll ein unter der Karosserieoberfläche liegender Spoiler sorgen, der durch Luftkanäle gezielt angeströmt wird.

Bei der weiteren Formgebung stand unverkennbar der klassische 911er Pate, wurde aber vor allem im Heckbereich deutlich variiert. Hier kommt der Carma ohne Fenster aus und trägt den Hintern ziemlich hoch. An der Frontscheibe wurde auf sichtbare A-Säulen verzichtet. Vom Vorbild übernommen wurde auch der Antriebsstrang mit Sechszylinder-Boxer-Motor im Heck.

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