Porsche-Chef Wiedeking lehnt CO2-Grenzwert ab

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Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat einen einheitlichen CO2-Grenzwert strikt abgelehnt. Der Plan der EU-Kommission, den CO2-Ausstoß von Neuwagen bis zum Jahr 2012 auf durchschnittlich 120 Gramm pro Kilometer zu begrenzen, sei "völlig weltfremd, weil es von der Physik her schon nicht geht", sagte Wiedeking dem Düsseldorfer "Handelsblatt".

Ein pauschaler Grenzwert für alle sei ein "Geschäftsbesorgungsplan für die internationalen Kleinwagenhersteller", meinte der Vorstandschef. Realistisch sei allenfalls, die Emissions-Auflagen nach Fahrzeugsegmenten zu staffeln. "Wer starre Grenzwerte für alle fordert, legt Hand an die deutsche Autoindustrie."

Porsche baut Diesel

Nach Angaben des Blattes schließt Porsche angesichts der CO2-Debatte auch nicht mehr aus, die Baureihe um einen sparsameren Diesel-Antrieb zu ergänzen. "Es war nie ein kategorisches Nein", sagte Wiedeking. Grundsätzlich könnte ein Dieselmotor schon heute in den Geländewagen Cayenne eingebaut werden, aber das Mehrgewicht von 150 Kilogramm koste Fahrdynamik und halte Porsche bislang davon ab

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