Porsche

Genug VW

Foto: ams

Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat keine Absicht, seinen Anteil bei Volkswagen auf über 30 Prozent zu erhöhen.

Zu Medienberichten, Porsche rüste sich für den VW-Kauf, sagte Porsche-Kommunikationschef Anton Hunger am Donnerstag (16.11.): "Es bestehen derzeit definitiv keine Absichten, den Anteil von Porsche an VW auf 30 Prozent oder darüber aufzustocken."

Porsche hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass der Anteil des Sportwagenbauers an Volkswagen zwischenzeitlich die Meldeschwelle von 25 Prozent überschritten habe und aktuell 27,4 Prozent betrage. Der Aufsichtsrat von Porsche hatte am Mittwoch den Vorstand ermächtigt, die Beteiligung an Volkswagen auf bis zu 29,9 Prozent auszubauen. Würde Porsche 30 Prozent an Volkswagen besitzen, müsste der Sportwagenbauer allen VW-Aktionären ein Übernahmeangebot machen.

Die Erhöhung des Porsche-Anteils stärkt weiter den Einfluss des VW-Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch bei Volkswagen. Porsche wird von den Familien Porsche und Piëch kontrolliert.

Porsche hatte am Mittwoch auch mitgeteilt, dass der Hauptversammlung am 26. Januar 2007 in Stuttgart vorgeschlagen werden soll, ein genehmigtes Kapital von 22,72 Millionen Euro zu schaffen. Dazu hieß es am Donnerstag aus dem Hause Porsche, das noch zu genehmigende Kapital habe nichts mit Volkswagen zu tun.

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